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Archiv der Einträge: Juni, 2011
  • Schöllkraut und seine Heilwirkung

    Rumoro - Nachrichten
    http://www.rumoro.de/news-reader/items/schoellkraut_das_vergessene_kraut.html

    Schöllkraut das vergessene Kraut

    04-05-09 08:21 (Kommentare: 1)

    das Schöllkraut wächst fast überall und die wenigsten erkennen die Bedeutung

    Wenn man jetzt Anfang Mai im Wald spazieren geht, wird man es blühen sehen - das Schöllkraut (Chellidonium) - aber auch in vielen Gärten habe ich diese wunderbare Pflanze schon gesehen.

    Von Mai bis Juli wächst das Schöllkraut im Überfluss und zeigt uns an, wie wichtig dieses Kraut für uns Menschen ist.

    Während man es in der Medizin verbannt hat und immer auf die Giftigkeit und Gefährlichkeit hinweist, hat es in der Volksmedizin noch immer seinen hohen Stellenwert. Immerhin hat dieses Mittel Jahrhunderte tausenden Menschen geholfen.
    Karl der Große hat seine schwere Krankheit mit Schöllkraut geheilt und bei vielen anderen hat es seine Wirkung genauso erfüllt.

    Mag schon sein, dass bei Überdosierung und bei falscher Einnahme Nebenwirkungen entstehen können - das ist aber bei allen anderen chemischen Produkten genauso. Sonst gäbe es ja nicht über ! 45.000 Tote (Dunkelziffer über 60.000) in Deutschland durch falsche Behandlung und falsche medikamentöse Einnahmen ! (wenn einmal ein Mensch an den falschen Einnahme von Naturmitteln stirbt, dann steht das oft wochenlang in der Presse - umgekehrt wäre kein Platz mehr für die andere Meldungen frei!!)

    So wird halt auf Umwegen versucht, mit einem Codex Alimentarius die komplette Naturheilkunde zu verdrängen! Es bleibt aber jedem selber überlassen für seine Gesundheit das Beste zu machen! (Literatur findet sich im Internet genügend)

    Manchmal entdeckt man im Garten noch andere Kräuter die für uns ganz wichtig sind - zB Brennessel, Giersch, Löwenzahn, Veilchen...

    Was lassen sich damit gute Gerichte herstellen oder der verschmähte als Unkraut hingestellte Giersch. Wer denkt noch dass Löwenzahn ein wunderbares blutreinigendes Kraut ist, dass Waldmeister, mäßig genossen, blutverdünnend wirkt und sich damit eine wunderbare Bowle herstellen lässt!

    Oder wussten Sie dass der Eschenblättertee ein guter Tee für Rheumatiker ist und noch dazu hervorragend schmeckt?

    Es ist diese von mir oft beschriebene Energie, die in den Pflanzen steckt und wirkt! Energie aus vielen Stunden Sonne die für uns kostenlos zur Verfügung steht. Man muss sich nur ein bisschen damit befassen und wieder die alten Kräuterbücher hervorholen - Wissen aus Jahrhunderten Erfahrung und nicht Wissen aus chemischen Berechnungen!

    (Nebenbei waren meine Sodbrennen nach ein paar Mal 10 Tropfen Chellidonium wie weggeblasen!!)

    Die verschiedenen Alkaloide, Flavone und Bitterstoffe wirken vor allem auf Leber und Galle. Bei innerer Anwendung, zum Beispiel als Tee, fördern die Inhaltsstoffe den Gallefluss, regen die Leberfunktion an und haben eine entkrampfende Wirkung. In der Volksmedizin wird der Saft der Pflanze äußerlich bei Hauterkrankungen wie Warzen verwendet. Die eiweißauflösende, antivirale Wirkung unterstützt dabei die Heilung. Hierzu wurden auch Salben hergestellt (Glaucina). Der Saft sowie die Salbe wirken stark reizend. (Wikipedia)

    Was wenige wissen - Schöllkraut ist in dem umstrittenen Krebsmittel wie Ukrain enthalten - umstritten deswegen weil es tatsächlich helfen kann - so die Charite Berlin (Onkologie). (wahrscheinlich fehlt deswegen auch noch die Zulassung).

    Quelle:
    Gesundheit durch Heilkräuter - Richard Willfort
    http://www.heilpflanzen-katalog.de/anwendung-schoellkraut.html
    neues Leben - http://www.nlnv.de/front_content.php?idart=406

    Kommentar von J.A.T.

    Laut Frau Maria Treben ist Schöllkraut geeignet, überanstrengte und müde Augen zu beruhigen und erfrischen (Pollenflug, Computer Arbeit, Augen-Netzhautendzündungen wegen Staub, Trockenheit oder Ermüdung). Es werden frische, gereinigte Blätter mit den Fingern zerrieben und auf die Augendekel gestrichen. Ein leichtes brennen vergeht von selbst. Mein Rezept ist es Schöllkraut sammeln und trocknen, oder als Tee kaufen und in kochendem Wasser einen EL Kraut auf 100ml Wasser nehmen, Tee zubereiten:1-2 Min kochen, dann 10 Min ziehen lassen. Zwei saubere Wattepads in den lauwarmen Tee eintauchen, leicht ausdrücken und liegend die nassen Pads auf die geschlossenen Augen legen. Nach 10 Min haben Sie einen klaren Blick und keine Beschwerden mehr. Der Teerest ist im Kühlschrank 1 Tag haltbar (immer leicht anwärmen).

    DANKE für den Tipp!

  • Urlaub, Sonne.....Sonnenschutz und die FDA

    28.06.2011

    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/mike-adams/sieben-ueberraschende-dinge-ueber-sonnenschutz-und-sonnenlicht-die-man-ihnen-vorenthalten-will.html

    Sieben überraschende Dinge über Sonnenschutz und Sonnenlicht, die man Ihnen vorenthalten will

    Mike Adams

    Wenn Sie sich über Sonnenschutzmittel umhören, so werden Ihnen Leute, die von Gesundheitsbehörden und Mainstream-Medien systematisch falsch informiert wurden, wahrscheinlich eine Menge erzählen. Doch was in den üblichen Mainstream-Nachrichtenkanälen über Sonnenschutz berichtet wird, ist in den allermeisten Fällen falsch. Deshalb folgt hier ein kurzer Leitfaden über die sieben wichtigsten Dinge, die Sie über Sonnenschutzmittel, Sonnenlicht und Vitamin D wissen sollten.

    1. Die FDA verweigert die Zulassung für natürlich schützende Inhaltsstoffe in Sonnenschutzmitteln und Sonnenblockern.

    Fakt ist: Wenn Sie ein wirklich natürliches Sonnenschutzprodukt herstellen, und dabei exotische Pflanzenextrakte mit hochwirksamen Sonnenschutz-Eigenschaften verwenden, so werden Sie

    dieses Produkt mit Sicherheit niemals als »Sonnenschutz«-Produkt auf den Markt bringen können. Denn darüber, was als Sonnenschutz angewendet werden darf und was nicht, entscheidet die [US-Arzneimittelzulassungsbehörde] FDA, unabhängig davon, ob es tatsächlich wirkt oder nicht. Ganze zwei natürliche Inhaltsstoffe hat die FDA als Sonnenschutzmittel zum Verkauf zugelassen, nämlich Zinkoxid und Titaniumdioxid.

    Jeden anderen nichtchemischen Sonnenschutz-Inhaltsstoff würde die FDA, sofern er als »Sonnenschutz« angeboten würde, als falsch etikettiert betrachten und vom Markt nehmen lassen … selbst dann, wenn er exzellenten Sonnenschutz böte!

    Es überrascht also nicht, dass dieses Monopol für chemische Stoffe in Sonnenschutzmitteln nur dazu angelegt ist, die Profite der Chemiekonzerne zu schützen, während Firmen, deren natürliche Produkte weit bessere Ergebnisse versprechen, an den Rand gedrängt werden.

    Das Ganze ist ein neuerliches Beispiel dafür, wie die FDA echter Innovation im Gesundheitsbereich im Wege steht.

    2. Nahezu alle konventionellen Sonnenschutzmittel enthalten krebsverursachende Chemikalien.

    Lesen Sie die Liste der Inhaltsstoffe eines beliebigen Sonnenschutzmittels, das in einem großen Supermarkt angeboten wird. Ich sage Ihnen:

    Die Namen der meisten Chemikalien von der Liste werden Sie wahrscheinlich nicht einmal aussprechen können. Der Grund ist, dass die meisten Sonnenschutzmittel krebsverursachende Duftstoffe – Parabene, scharfe Alkohole, toxische chemische Lösungsmittel und aus Erdöl gewonnene Öle – enthalten. In Wirklichkeit stellt so ein normales Sonnenschutzmittel eine chemische Angriffswaffe für den Körper dar. Weshalb denn auch die Forschung gezeigt hat, dass die Verwendung von Sonnenschutzmitteln sogar mehr Krebs verursacht als sie verhindert.

    3. In einem Land, wo bei mehr als 70 Prozent der Bevölkerung ein Vitamin-D-Mangel besteht, blockieren Sonnenschutzmittel tatsächlich die Produktion von Vitamin-D.

    Vitamin-D-Mangel ist die vermutlich am weitesten verbreitete Form von Vitaminmangel in den USA. Studien haben ergeben, dass bei 70 Prozent der Weißen und bei bis zu 97 Prozent der Farbigen ein Vitamin-D-Mangel besteht.

    Chronischer Vitamin-D-Mangel fördert die Entstehung von Krebs, Grippe und Infektionen, Depression, Osteoporose und Störungen des Hormonspiegels. Je nachdem, wem Sie glauben, kann Vitamin D allein die Entstehung von 50 bis 80 Prozent aller Krebserkrankungen verhindern.

    Dadurch, dass sie die Vitamin-D-Produktion in der Haut blockieren, können Sonnenschutzprodukte tatsächlich zu einem Nährstoffmangel führen, der die Krebsentstehung fördert.

    Das heißt natürlich nicht, dass Sie unter keinen Umständen ein Sonnenschutzmittel verwenden sollten. Wenn Sie eine wirklich blasse Haut haben und einen Tag am Strand von Hawaii verbringen wollen, dann nützt Ihnen offensichtlich eine gewisse Menge Sonnenschutz, wenn Sie ein wirklich natürliches Produkt verwenden. Wer jedoch gesundheitsbewusst lebt und gut informiert ist, der wird versuchen, durch eine vorsichtige Exposition, durch welche die Vitamin-D-Produktion in der Haut angeregt wird, eine natürliche, gesunde Hautbräunung zu erreichen. (Jawohl, gebräunte Haut ist tatsächlich gesund, wenn sie mit gesunder Ernährung einhergeht; siehe weiter unten.)

    4. Sie können Ihre innere Sonnenresistenz durch Änderung Ihrer Ernährung ankurbeln.

    Hier ist das wirkliche Geheimnis über Sonnenexposition, über das kein Schulmediziner spricht (weil die, wie üblich, von Ernährung nichts verstehen): Sie können Ihren inneren Sonnenschutz dadurch ankurbeln, dass Sie Superfoods und antioxidantienreiche Lebensmittel essen.

    So ist beispielsweise der Ergänzungsstoff Astaxanthin http://www.welt.de/gesundheit/article8387833/Tee-und-Pillen-wirken-besser-als-Sonnencreme.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Astaxanthin :wave::wave: http://www.astaxanthin-info.de/ dafür bekannt, dass er die natürliche Widerstandskraft der Haut gegen Sonnenbrand fördert. Seine fettlöslichen Carotinoide werden in die Hautzellen transportiert, wo sie diese vor der UV-Strahlung schützen.

    Je mehr natürliche Antioxidantien Ihr Essen enthält, desto mehr Sonnenlicht kann Ihre Haut vertragen, ohne dass es zum Sonnenbrand kommt. Fast jeder denkt, die Widerstandsfähigkeit gegen Sonnenbrand sei ausschließlich genetisch bedingt. Falsch. Man kann die Widerstandsfähigkeit gegen UV-Strahlen durch radikale Ernährungsumstellung radikal verbessern.

    Ich selbst bin dafür ein gutes Beispiel, denn vor Jahren, als ich mich noch von Junkfood ernährte, bekam ich nach 20 bis 30 Minuten in der Sonne einen Sonnenbrand. Heute, wo ich jeden Tag Superfood und Top-Nährstoffe zu mir nehme, kann ich dagegen stundenlang in der Sonne bleiben und werde nur leicht rot (was innerhalb weniger Stunden wieder verschwindet und nicht zum Sonnenbrand oder gar zu Blasenbildung führt).

    Mit Ausnahme eines einzigen ganztätigen Besuchs in einem Wasserpark habe ich seit über acht Jahren keinen Sonnenschutz mehr aufgetragen. Ich bin sehr viel in der Sonne und mache mir absolut keine Sorgen über Hautkrebs. Meine Haut sieht, wie mir immer wieder versichert wird, deutlich jünger aus, als es meinem biologischen Alter entsprechen würde. Und das kommt nicht von Sonnenschutzmitteln, sondern von der Ernährung. Sonne lässt Ihre Haut nicht »altern«, wenn Sie sich nährstoffreich ernähren.

    5. UV-Strahlen allein führen nicht zu Hautkrebs.

    Es ist ein medizinischer Mythos, dass »UV-Strahlen Hautkrebs verursachen«. Diese falsche Vorstellung ist ein Konstrukt der ignoranten Mediziner (Dermatologen) und der gewinnorientierten Hersteller von Sonnenschutzmitteln.

    Die Wirklichkeit ist viel komplizierter: Nur wenn die UV-Einwirkung mit chronischem Nährstoffmangel, der die Haut anfällig macht, einhergeht, kann sich Hautkrebs entwickeln.

    Mit anderen Worten: Damit es zum Hautkrebs kommt, müssen Sie Junkfood essen, schützende Antioxidantien meiden und sich dann noch auch exzessiver UV-Strahlung aussetzen. Alle drei Elemente müssen zusammenkommen. Die Schulmedizin ignoriert den Einfluss der Ernährung völlig und konzentriert sich stattdessen auf einen einzigen Faktor: Sonnenschutzmittel oder kein Sonnenschutzmittel – eine eindimensionale Herangehensweise, die so sehr vereinfachend ist, dass es schon an Täuschung grenzt.

    Die Medizinindustrie will anscheinend nicht, dass die Menschen dahinterkommen, dass sie sich den Weg zu gesünderer Haut buchstäblich essen können. Die Haut besteht ausschließlich aus den Nahrungsmitteln, die Sie zu sich nehmen. Wäre es daher überhaupt vorstellbar, dass Ihre Ernährung die Gesundheit Ihrer Haut nicht beeinflusst? Und doch ist kein Schulmediziner – weder Dermatologen noch Allgemeinärzte und auch nicht die Gesundheitsbehörden – so ehrlich, zuzugeben, dass die Ernährung weitgehend dafür ausschlaggebend ist, wie die Haut auf UV-Strahlung reagiert.

    6. Nicht alle »natürlichen« Sonnenschutzmittel sind wirklich natürlich.

    Seien Sie vorsichtig, wenn Sie sogenannte »natürliche« Sonnenschutzmittel kaufen. Es gibt zwar einige gute, aber viele sind nur Beispiele dafür, dass hier etwas »grün-gewaschen« wird; sie heißen zwar »natürlich« oder »organisch«, enthalten aber dennoch jede Menge synthetischer Chemikalien.

    Ein guter Leitfaden, der Auskunft über Sonnenschutzmittel gibt, ist Environmental Working Group (EWG)

    Zu den wirklich natürlichen Produkten zählen Loving Naturals sunscreen und Badger All Natural Sunscreen. Lesen Sie die Liste der Inhaltsstoffe. Wählen Sie keine Sonnenschutzmittel, die Inhaltsstoffe enthalten, die nach Chemie klingen:

    Methyl…
    Propyl…
    Butyl…
    Ethyl…
    Trieth…
    Dieth…

    usw.

    Kaufen Sie stets duftstofffreie Sonnenschutzmittel, es sei denn, Sie wollten Ihre Haut unbedingt mit parfümierten Chemikalien traktieren. Ein typisches Sonnenschutzmittel enthält über ein Dutzend krebserregende chemische Duftstoffe, die über die Haut aufgenommen werden. Die meisten Sonnenschutzmittel wirken bei vorschriftsmäßiger Anwendung wie giftige Bäder, die die Leber belasten und Krebs verursachen können.

    7. So manches »chemiefreie« Sonnenschutzmittel strotzt vor Chemikalien.

    Suchen Sie einmal bei Amazon.com nach »chemiefreien natürlichen Sonnenschutzmitteln« (»chemical free natural sunscreen«) und sie finden einen (englischen) Eintrag für:

    Jason Natural Cosmetics – der beste chemiefreie Sonnenblocker der Welt, Creme, 4oz

    Klicken Sie auf das Produkt und Sie finden eine Liste der Inhaltsstoffe, darunter:

    c12-15 Alkyl Benzoate, Caprylic/Capric Triglyceride, Sorbitan Isostereate, Sorbitan Sesquioleate, Ethylhexyl Palmitate, Ethyl Macadamiate, Calcium Starch Octenylsuccinate, Stearalkonium Hectorite

    Und das sollen keine Chemikalien sein? Ethylhexylpalmitat ist KEINE Chemikalie? Wen wollen die zum Narren halten? Die Beschreibung (Titel) dieses Produkts bei Amazon ist falsch und irreführend. Fairerweise muss man zugeben, dass dieser offenbar von der Vertriebsfirma und nicht von der Firma Jason selbst bei Amazon eingestellt worden ist. Aber es ist ein Beispiel dafür, dass die Information, die man bei Onlinehändlern findet, häufig irreführend sein kann.

    Lesen Sie vor der Anwendung immer die Liste der Inhaltsstoffe des Sonnenschutzmittels. Vergiften Sie sich nicht mit Ihrem Sonnenschutz!

    Hüten Sie sich vor dem Minenfeld der Falschinformation bei Sonnenschutzmitteln!

    Bei Sonnenschutzmitteln ist die »offizielle« Information, die über die Mainstream-Medien verbreitet wird, vielleicht stärker als bei jedem anderen Körperpflegemittel hoffnungslos irreführend (wenn nicht sogar schlicht falsch). Erstaunlicherweise will in den Medien oder von offizieller Seite niemand zugeben, dass chemische Duftstoffe gesundheitsschädlich sind. In ähnlicher Weise will keiner zugeben, dass die Chemikalien, mit denen Sie Ihren Körper eincremen, über die Haut ABSORBIERT werden.

    Bevor diese beiden Fakten nicht eingestanden werden, ist alles, was sonst über Sonnenschutzmittel gesagt wird, leeres Geschwätz. Jede ernsthafte Aussage über Sonnenschutz muss damit beginnen, dass die Chemikalien, die auf die Haut aufgetragen werden, über die Haut aufgenommen werden, und dass die meisten Sonnenschutzmittel aus einem Chemiecocktail von krebserregenden Substanzen hergestellt werden.

    Diese Wahrheit über Sonnenschutzmittel wollen Ihnen die Sonnenschutz- und auch der Krebsindustrie vorenthalten. Es ist das kleine schmutzige Geheimnis des Sonnenschutzes: Je mehr man verwendet, desto mehr VERURSACHT man Krebs im Körper! (Und umso mehr Geld verdienen die Krebszentren mit der »Behandlung« mit tödlichen Chemikalien, genannt Chemotherapie.)

    Also: Augen auf beim Kauf! Sonnenschutzpräparate sind ein Minenfeld von Lügen, Betrug und Falschinformation, um Ihnen vorzuenthalten, wie wichtig Sonnenlicht ist und welche Gesundheitsrisiken damit verbunden sind, krebserregende Chemikalien auf der Haut anzuwenden.

    Bleiben Sie (wenn nötig) bei wirklich natürlichen Sonnenschutzmitteln und versuchen Sie, eine gesunde Bräunung zu erreichen, während Sie reichlich Superfoods und Antioxidantien zu sich nehmen. Überlegen Sie, regelmäßig Astaxanthin oder andere fettlösliche Nährstoffe einzunehmen. Pressen Sie täglich frisches Obst und Gemüse aus, das jede Menge lebendiger Nährstoffe enthält. Steigern Sie den Aufenthalt in der Sonne langsam, um eine gesunde Bräune zu erhalten, so dass Sie kein Sonnenschutzmittel brauchen. Entgegen all der Falschinformation, die man uns liefert, ist eine gesunde Bräune ein gutes Zeichen für eine ausreichende Vitamin-D-Synthese in der Haut.

  • Krebs, Laetril und die Profitgier der Pharmalobby

    Laetril ungefährlich http://www.mmnews.de/index.php/etc/8078-laetril-ungefaehrlich?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+mmnews%2FQliz+%28MMnews%29___##0##___ 25.06.2011

    Die Schul-„Medizin“ ignoriert und leugnet, unterdrückt und bekämpft sowie kriminalisiert im Auftrag der Pharma-Lobby und mit Hilfe der Politik das alternative Krebs-Medikament Laetril – aus niederen Motiven: Profitgier. Doch nun hat sie die Ungefährlichkeit und Wirksamkeit der alternativen Mittel Amygdalin und Laetril („Vitamin B 17“) bestätigt – unabsichtlich und unfreiwillig sowie wiederum aus Profitgier.

    von Norbert Knobloch

    Der (indirekte) Nachweis der Wirksamkeit und Ungefährlichkeit des Krebs-Medikamentes Laetril und des zyanogenen Glykosids (Nitrilosids oder Nitrils) Amygdalin ist nun auch von der Schul-„Wissenschaft“ bzw. Schul-„Medizin“ erbracht worden – allerdings wohl unwissentlich, zumindest unfreiwillig (Profitgier und Profilneurose waren denn wohl noch größer als Dummheit und Arroganz): Im Mai 2002 wurde unter dem Titel „Antibody-Guided Enzyme Therapy of Cancer Producing Cyanide Results in Necrosis of Targeted Cells“ („Antikörper-geführte Enzym-Therapie des Krebses, die Zyanid freisetzt, resultiert im Absterben der anvisierten Tumor-Zellen“) im International Journal of Cancer (Vol. 99, Nr. 1, Seiten 138 - 148) eine Studie des britischen Biochemikers Dr. Mahendra Deonarain vom Londoner Imperial College veröffentlicht:

    „Bis heute wurde über eine Anzahl von Ansätzen zur Krebsbehandlung mit enzymaktivierten Wirkstoffvorstufen [`Amygdalin´ bzw. `Laetril´. N. K.] mit »unterschiedlichem« [korrekt: überwiegend positivem! N. K.] Erfolg berichtet. Wir beschreiben einen »Fortschritt« [korrekt: ein Plagiat! N. K.] eines Systems, das auf dem Enzym β-Glucosidase [aha! N. K.] in Kombination mit einer natürlicherweise vorkommenden Wirkstoffvorstufe, dem »Zucker« [korrekt: zyanogenen Glykosid. N. K.] Linamarin [Verwandter des Amygdalin. N. K.], welcher das Zellgift Zyanid [korrekt: nur im gesunden, basischen Milieu `Zyanid´; im kranken, sauren Krebs-Milieu `Zyanhydrin´ oder `Blausäure´. N. K.] freisetzt, basiert. (…) Dennoch [?? Gerade deswegen! N. K.] wiesen wir eine vollständige [sic!] Tumorzellabtötung bei Dosen der Wirkstoffvorstufe nach, welche für die Zellen, auf die nicht gezielt wurde, völlig ungiftig [sic!] sind. (…) Die enzymatische Katalyse des Substrats bildet Zyanid [bzw. Zyanhydrin; s. o. N. K.], ein in den Stoffwechsel eingreifendes Gift, welches Zellen erstickt und sie zu einem Nekrose-ähnlichen Zelltod führt. Dieses System wurde »Antibody-Guided Enzyme Nitrile [!] Therapy« (»AGENT«) genannt.“ (International Journal of Cancer, Jahrgang 99, Nr. 1, S. 138 - 148; Anmerkungen und Hervorhebungen durch den Verfasser)

    Zusätzliche Bemerkung: es ist bezeichnend, wie viele Korrekturen [siehe eckige Klammern innerhalb des Zitates] der Verfasser [N. K.], ein „Laie“ [!?], allein in diesem kurzen Auszug eines sog. „wissenschaftlichen“ Textes von selbsternannten „Experten“ [?!] in einem sog. „Wissenschafts“-Journal anbringen mußte…

    Der BBC-Redakteur Jonathan Amos schreibt am 06. 09. 2000, knapp zwei Jahre vor Veröffentlichung der Studie, auf BBC News Online unter der Überschrift „Cyanide targets cancer“ („Zyanid nimmt Krebs ins Visier“):

    „Wissenschaftler nutzen Zyanid, um Tumoren anzugreifen. Sie haben ein zweistufiges Medikament getestet, welches die Kraft der gefährlichen Chemikalie nutzt, um Darmkrebszellen im Labor abzutöten. Die Forscher des Imperial College, London, hoffen nun, die Technologie zu verfeinern und an Patienten zu testen.“

    „Die Kassava-Pflanze, Bittermandel und Hortensien verfügen alle über ein Enzym [ß-Glukosidase. N. K.], das Zyanid [bzw. Zyanhydrin; s. o. N. K.] freisetzt, wenn es in Kontakt mit einem bestimmten Zuckermolekül [den zyanogenen Glykosiden `Linamarin´ und `Amygdalin´. N. K.] kommt. (…) Durch die Reaktion mit dem Enzym wird Zyanid [bzw. Zyanhydrin; s. o. N. K.] freigesetzt und die Krebszellen abgetötet.“

    „Nach Auffassung von Dr. Mahendra Deonarain sei das System so spezifisch, dass nur [!] der Zieltumor dem Zyanid [Zyanhydrin. N. K.] ausgesetzt sein würde. (…) »Es wird genug sein, um die Krebszellen abzutöten, und wir werden in der Lage sein, es wieder und wieder einzusetzen, bis der Tumor verschwunden ist.« Dr. Deonarain sagte, die Krebszellen seien nicht in der Lage, eine Resistenz gegen Zyanid [Zyanhydrin. N. K.] zu entwickeln, so wie sie es bei einigen [den meisten! N. K.] der geläufigen Tumortherapien [Chemo-„Therapie“! N. K.] können.“ (zit. n. http://news.bbc.co.uk)

    Der „Science Editor“ Steve Connor der britischen Zeitung The Independent hatte ebenfalls vor Veröffentlichung der Studie in der Internet-Ausgabe vom 07. 09. 2000 in der Rubrik „Health & Wellbeing“ unter der Überschrift „»Magic Bullet« of cyanide could kill cancer cells“ („»Wunder-Waffe« aus Zyanid könnte Krebs-Zellen töten“) sogar von einem „Wundermittel“ berichtet:

    „Krebspatienten könnten in Zukunft mit einem wirksamen »Wundermittel« behandelt werden, das den Tumor mit einem Zyanidcocktail angreift, der aus der Kassava-Pflanze gewonnen wird, gaben Wissenschaftler gestern beim Jahrestreffen der British Cancer Association bekannt. Forscher des Imperial College in London haben einen Weg gefunden, wie Zyanid, eines der gefährlichsten und am schnellsten wirksamen Gifte, selektiv zur Zerstörung von Krebszellen eingesetzt werden kann und dabei gesundes Gewebe unberührt läßt. Der Schlüsselwirkstoff der Therapie ist ein in der Kassava-Pflanze enthaltenes Enzym [ß-Glukosidase. N. K.], das ein harmloses [sic!] Zuckermolekül [das zyanogene Glykosid `Linamarin´, Verwandter des `Amygdalin´. N. K.] in Gift verwandelt.“

    „Nach Auffassung des Biochemikers Dr. Mahendra Deonarain bedeutet dieser Denkansatz, daß es möglich sei, Zyanid gegen viele Krebsarten zu gebrauchen, mit dem Vorteil, daß die Patienten wahrscheinlich keine Medikamentenresistenz entwickeln würden, ein häufiger Rückschlag bei konventionellen Krebsmedikamenten. Dr. Deonarain führt weiter aus: » (…) Wir sind der Überzeugung, dass wir keine Medikamentenresistenz gegen Zyanid erleben werden.« Und weiter: »Aktuelle Krebsbehandlungen [Chemo-„Therapie“ mit Zytostatika! N. K.] sind oft giftig [sic!], mit Nebenwirkungen, sie ihren Einsatz limitieren. Zudem entwickelt der Krebs eine Resistenz dagegen [!]. Unser [!?!] Ansatz [Plagiat! N. K.] legt eine spezifischere, sichere [sic!] Behandlung der Krankheit nahe, welche einen von drei Menschen im Lauf ihres Lebens ereilt.«“

    Damit gibt die Schul-„Medizin“ übrigens öffentlich expressis verbis zu, daß ihre sonst skrupellos routinemäßig eingesetzte, aber heuchlerisch und zynisch gepriesene Chemo-„Therapie“ erstens zu Resistenzen führt und zweitens hochgiftig, also kontra-produktiv und kontra-indiziert ist!

    „Obwohl Zyanid tödlich ist, wird es im menschlichen Körper schnell abgebaut [Hört! Hört! N. K.]. Dr. Deonarain fügte hinzu, daß diese Methode sicherstellt, daß das meiste Zyanid nahe am Ort des Tumors bleibt. Jedes Abwandern vom Krebs weg würde rasch von der Leber entgiftet. Studien im Reagenzglas haben gezeigt, daß dieser Ansatz Tumorzellen zerstören kann und gesunde Zellen unbehelligt läßt [aha! N. K.]. »Zum ersten Mal sind wir in der Lage zu zeigen, daß wir Krebszellen abtöten können, indem wir diesen Ansatz der Vorstufenaktivierung nutzen, wie wir es nennen.«“(zit. n. http://www.independent.co.uk)

    »Zum ersten Mal sind wir in der Lage zu zeigen, daß wir Krebszellen abtöten können, indem wir diesen Ansatz der Vorstufenaktivierung nutzen.« „Zum ersten Mal“?? Der Mechanismus ist spätestens seit 1834 bekannt und seitdem sogar klinisch dokumentiert!! Die Schul-„Wissenschaft“/Schul-„Medizin“ hat eben immer „etwas“ länger gebraucht – meistens Jahrzehnte, Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende –, bis sie die Wahrheit erkannte und anerkannte…

    Wo ist der Haken? Nun – der Haken ist, daß die Schul-„Wissenschaftler“ das Enzym (ß-Glukosidase) künstlich manipuliert und an einen synthetisierten Anti-Körper gebunden haben, der vorgeblich speziell entwickelt worden ist, um selektiv nur auf die Krebszellen zu zielen. Diese „selbstverständlich“ patentierte Kombination aus Enzym und Anti-Körper wird in den Körper bzw. in den Tumor injiziert. Ein zweites, „natürlich“ gleichfalls patentiertes Medikament mit dem isolierten bzw. synthetisierten zyanogenen Glykosid Linamarin bzw. Amygdalin wird dann in den Organismus eingebracht. Als heuchlerischer Vorwand wird eine angebliche Verbesserung der „Sicherheit“ und „Wirksamkeit“ dieses ursprünglich natürlichen Mechanismus angegeben.

    Das ist natürlich Unsinn. Erstens ist der künstliche Anti-Körper nur wieder eine unnötige Quelle möglicher Nebenwirkungen, Risiken und Gefahren; zweitens ist das Spalt-Enzym ß-Glukosidase oder auch ß-Glukuronidase von Natur aus in hoher Konzentration im Bereich der Krebszellen vorhanden (siehe den Artikel des Verfassers „Amygdalin und Laetril („Vitamin B 17“) als Mittel gegen Krebs“ vom 11. 04. 2011 bei www.mmnews.de).

    Das wahre, niedere Motiv der Pharma-Industrie und der Pharma-Lobby für diesen umständlichen, unnötigen Umweg ist ihre unersättliche Profitgier: für natürlich vorkommende Substanzen und Mechanismen gibt es keinen Patentschutz und damit kein Monopol; nur künstlich vom Menschen erfundene Substanzen und Methoden sind über Patentierung und Monopolisierung ausschlachtbar.

    Diese Entwicklung hat der amerikanische Autor G. Edward Griffin vorhergesehen:

    „Genau das habe ich 1974 in der ersten Ausgabe des Buches, (…), vorausgesagt (…). Im wesentlichen sage ich dort, daß AMYGDALIN als natürlich vorkommende Substanz nicht patentierbar ist. Das große Geld ist nur mit patentierten Medikamenten zu machen. Also wird die Krebsindustrie nie ein Interesse an AMYGDALIN haben, und sei es noch so wirksam. Statt dessen wird man versuchen, eine chemische Substanz zu kreieren, die seine Wirkungsweise nachahmt. Da die Wirkungsweise von Amygdalin auf der selektiven Freisetzung von Zyanid [bzw. Zyanhydrin] an krebsbefallenen Stellen beruht, ist es logisch, daß [die Pharma-Industrie] wenig davon hält, Amygdalin zu untersuchen, und statt dessen die Untersuchung von CN-freisetzenden Substanzen vorziehen würde.“ (G. Edward Griffin, Eine Welt ohne Krebs. Die Geschichte des Vitamin B 17 und seiner Unterdrückung, Kopp-Verlag, Rottenburg 2008, S. 60; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.)

    1973 bereits beschrieb Griffin in einem Artikel für eine alternative Zeitschrift exakt die oben dargestellte Vorgehensweise der Schul-„Wissenschaft“, Schul-„Medizin“ und Pharma-Industrie:

    „Man kann deshalb vorhersagen, dass die meisten der in Wissenschaft und Medizin Tätigen (…) jetzt um Wege kämpfen werden, (1) auf den Laetril-Zug aufzuspringen, (2) das so zu organisieren, dass sie trotz ihrer unglaublichen Irrtümer der Vergangenheit nicht das Gesicht verlieren, (3) zu verhindern, dass die Laetril-Pioniere den Großteil der Anerkennung erhalten. (…), erscheint folgendes Szenario wahrscheinlich: (…) Der Name »LAETRIL« wird zunehmend durch »Amygdalin« ersetzt werden. Man wird sich intensiv mit unterschiedlichen Arten und Ausgangsmaterialien dieser Substanz beschäftigen. Das Endprodukt wird möglicherweise mit einer anderen Substanz kombiniert, die angeblich die positive Wirkung des AMYGDALIN verstärkt. Diese Kombination von Substanzen wird nicht »LAETRIL« heißen.“ (G. E. Griffin, Committee for Freedom-of-Choice Newsletter, Oktober 1973; zit. n. Griffin, a. a. O., S. 357)

    „Seit 20 Jahren [Stand: 1973!] gilt »LAETRIL« als auszuschaltender Konkurrent. Aber nachdem mittlerweile klar ist, dass man ihn nicht einfach loswerden kann, geht man dazu über, »den größtmöglichen Gewinn daraus zu ziehen und den Vertrieb der betreffenden Substanzen über unsere [des Pharma-Kartells!] bestehenden Vertriebswege zu übernehmen«.“ [fett in »«: interne Vereinbarung der Pharma-Lobby! Zit. n. Griffin, a. a. O., S. 359]

    Griffin prophetisch weiter:

    „Es besteht die »erfreuliche« Aussicht auf die Massenproduktion von LAETRIL entweder unter der Bezeichnung »Amygdalin« oder, in Verbindung mit einem synthetischen Bestandteil [sic!], unter einem ganz anderen Namen sowie auf seinen Vertrieb über die bereits bestehenden Kanäle für verschreibungspflichtige Medikamente. Bei diesem Vertrieb wird es keinen oder nur geringen Preiswettbewerb geben, und obwohl der Endpreis angesichts der positiven Wirkungen von LAETRIL nicht überhöht erscheinen mag, wird er doch für die Hersteller [die Pharma-Industrie] einen viel zu hohen Profit abwerfen. Vor allem aber wird LAETRIL nicht als Nahrungskomponente oder Vitamin gelten, weswegen das allgemeine Ansehen und der Absatzmarkt für Medikamente nicht bedroht sind. Die derzeitige Kampagne der Establishmentmedizin gegen Vitamine kann also ungehindert weitergehen.“ (Griffin, Committee for Freedom-of-Choice Newsletter, Oktober 1973; zit. n. Griffin, a. a. O., S. 359; Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.)

    Griffins ernüchterndes, aber realistisches Fazit:

    „Deshalb werden, wenn die Gesetzeslage so bleibt, wie sie ist, nur patentgeschützte Substanzen jemals für die Krebstherapie zugelassen werden. Keine natürliche Substanz wird je für die Behandlung von Krebs oder irgendeiner anderen Krankheit legal erhältlich sein, es sei denn, man könnte sich ein Monopol auf ihre Quelle verschaffen, oder das Verarbeitungsverfahren wäre patentierbar. Ganz gleich wie unbedenklich oder wirksam sie auch sein mag, sie wird auf ewig in die Kategorie der Therapien »ohne nachgewiesene Wirkung« verbannt bleiben. Und daher werden die Verordnung, der Vertrieb und in vielen Fällen sogar die Anwendung von Heilmitteln, die die Natur frei zur Verfügung stellt, immer verboten sein.“ (Griffin, Eine Welt ohne Krebs, a.a.O., S. 5)

    Doch ein Gutes hat die grenzenlose Profitgier der skrupellosen, kriminellen, privaten Pharma-Lobby: sie mußte nun die Ungefährlichkeit und Wirksamkeit von Amygdalin und Laetril bestätigen und öffentlich zugeben – sonst könnte sie ja nicht daran verdienen.

    Es sei auf die Artikel „Amygdalin und Laetril (»Vitamin B 17«) als Mittel gegen Krebs“ (11. 04. 2011), „Was ist `Krebs´ eigentlich wirklich?“ (24. 04. 2011) und „Krebs-Heilung, Vorbeugung aus ganzheitlicher und naturheilkundlicher Sicht“ (10. 05. 2011) sowie „Junk Food killt“ (28. 04. 2011), „Medizin-Mafia und Krebs-Kartell: Organisierte Kriminalität“ (15. 08. 2010) und „EU Naturmedizinverbot: Sieg der Pharma Lobby“ (16. 11. 2010) des Verfassers auf www.mmnews.de hingewiesen.

  • Jatrophaplantage

    Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

    in Kenia ist das artenreiche Waldgebiet Dakatcha von einer Jatrophaplantage bedroht. Das italienische Unternehmen Nuove Iniziative Industrali möchte mit dem Jatropha-Öl Biotreibstoffe für den europäischen Markt herstellen. Aufgrund der Erneuerbaren-Energien Richtlinie der EU steigt in Europa die Nachfrage nach Agrotreibstoffen rasant – und hat u.a. in Kenia die Vernichtung von Wäldern und Farmland zur Folge. Schreiben Sie an die Verantwortlichen in Kenia und Italien, dass Natur und Landwirtschaft nicht für den Anbau von Agrotreibstoffen vernichtet werden dürfen.

    Hier geht's zur Aktion:

    http://www.regenwald.org

    Noch zwei TV Hinweise:

    Abgefackelt Wie Ölkonzerne unser Klima killen (Nigeria)
    28. Juni 2011 Arte um 21.05 Uhr

    Der Pakt mit dem Panda – was verschweigt der WWF ?
    Wiederholung: SWR Mittwoch, den 13.7.2011, 20:15

    Mit freundlichen Grüßen

    David Vollrath
    Rettet den Regenwald e. V.
    Jupiterweg 15
    22391 Hamburg
    040 4103804

    info@regenwald.org
    http://www.regenwald.org
    Facebook: http://www.facebook.com/rettetdenregenwald
    Twitter: http://twitter.com/RettetRegenwald

  • Sonne möglicherweise auch für Helligkeit verantwortlich?

    :>>
    Klimaforschung: Sonne möglicherweise auch für Helligkeit verantwortlich?
    >:XX
    Von Wahrheiten.org am 22. Juni 2011 http://www.wahrheiten.org/blog/2011/06/22/klimaforschung-sonne-moeglicherweise-auch-fuer-helligkeit-verantwortlich/?ev

    In einer so arbeitsteiligen Welt wie der unsrigen ist es für ein funktionierendes Gesamtzusammenspiel von großer Bedeutung, dass jeder genau weiß, was er zu tun hat und ein hervorragender Experte auf seinem Gebiet ist.

    Leider hat diese Spezialisierung auch einen Nachteil, denn anstatt umfangreichem allgemeinen Wissen in der Breite eignen sich viele Menschen nur noch wenig und dafür tiefergehende Fachkenntnisse an. Das öffnet Betrügereien jedoch Tür und Tor, besonders in der Wissenschaft und den Bereichen, die sich lediglich so nennen.

    Was macht eigentlich der Weltlügenrat, offiziell unter dem Namen IPCC oder Weltklimarat bekannt, wo doch die Öko-BRD gerade auf dem Weg zum energiebefreiten Lebensstandard ist und der Rest der Welt kaum mehr Geld für weitere CO2-Märchenspiele hat?

    Das mögen sich auch die “Experten” des Lügenrats gedacht haben und so beschlossen sie, sich auf Kosten der Allgemeinheit ein paar Tage Urlaub in Südamerika zu gönnen, um einmal so richtig ungestört darüber nachzusinnen, wie sie ihre erfundene Katastrophe wieder in die Schlagzeilen bringen und dabei selbst als Helden in die Geschichte der Erde eingehen können. Und siehe da, die ersten Ideen sprudeln schon CO2-gleich aus den hohlen Birnen, wie AFP am 19.06.2011 berichtete:

    Experten des Weltklimarats (IPCC) beraten ab heute in der peruanischen Hauptstadt Lima über technische Möglichkeiten zur Bekämpfung der Erderwärmung. Zu den erörterten Maßnahmen gehört ein riesiger Sonnenschirm im Weltraum oder Türme zur Aufnahme des für die Erderwärmung verantwortlichen Kohlendioxids. Auch das “Düngen” der Ozeane mit Eisen zur Förderung des Wachstums von Mikroorganismen, die CO2 absorbieren, wird erwogen.

    Ein riesiger Sonnenschirm soll also die Welt retten? Nun, vielleicht hilft das ja tatsächlich, die von offensichtlich zu viel Sonne geschädigten Hirne der Klimaspinner wieder genesen zu lassen. Andererseits dürfte die deutlich billigere Variante eine medikamentöse Behandlung sein. Eine weitere Alternative wäre, diese Wahnsinnigen einfach in der Antarktis auszusetzen, dann können sie dort nämlich auf das Schmelzen des Eises warten. Lange kann das laut ihrer eigenen Propaganda-Prognose schließlich nicht mehr dauern.

    Nicht ganz so wahnwitzig und im wahrsten Sinne des Wortes weltfern geht es dagegen in Ökofaschistanien, der BRD zu. Politisch korrekt sind dort nicht nur die meisten einheimischen Bürger, sondern inzwischen hat sich die wahrscheinlich einzige ansteckende Krankheit überhaupt, der Ökowahn, sogar auf einige Muslime im Land übertragen.

    Ist das nun eine gute Nachricht, wenn sich der ständige Kampf des Islam nicht mehr gegen den “ungläubigen” und dekadenten Westen, sondern gegen das böse CO2 richtet? Die Hamburger Morgenpost erklärte am 08.06.2011, wie mit Hilfe von speziellen Minaretten der Beitrag zur Rettung der Welt erfolgen soll:

    Norderstedt bekommt eine Moschee, die es in sich hat: Wo sonst der Muezzin zum Gebet ruft, treibt die Kraft des Windes vertikale Rotorlamellen aus Glas an – Hightech in den beiden 22 Meter hohen Minaretten.

    Ein “Klimarett” statt Minarett, toll, nicht wahr? Wenn die Lautsprecher ebenfalls mit Windstrom betrieben werden, haben die Nachbarn der Moschee wenigstens vier Fünftel der Zeit ihre Ruhe vor dem Muezzin, weil der Wind zum Glück nicht öfter weht.

    Wir sehen, die Rettung des Klimas bringt sogar die sonst so unterschiedlichen und völlig inkompatiblen Kulturen des Islam und des Christentums zusammen. Problematisch wird es nur dann, wenn den Beteiligten irgendwann ein Licht aufgehen sollte, dass die – gar nicht vorhandene – Klimaerwärmung überhaupt keinen realen Bezug zum ach so bösen CO2 besitzt. Was passiert dann mit diesen “Klimaretten”?

    Zwar wissen wir leidlich aus der Vergangenheit, wie penetrant sich die Klima-Sekte bislang der wissenschaftlichen Wahrheit widersetzte und ihre eigenen Naturgesetze erfand, aber Lügen haben nun einmal kurze Beine und selbst dem gerissensten “Experten” gehen irgendwann die Argumente aus, wenn die Realität grausam zurückschlägt. Vor allen dann, wenn der naheliegende Zusammenhang plötzlich nicht mehr ignoriert, sondern für alle Beteiligten offenbar wird.

    Die Rede ist von der Sonne. Ob Sie es für möglich halten oder nicht, die Wissenschaft scheint das zu übersehen, was jedes Kind von sich aus ohne jegliche spezielle Bildung und nur durch Eigenerfahrung versteht: Im Sonnenschein ist es warm, im Schatten kalt. Einen so eindeutigen Zusammenhang darf es aber in Expertenkreisen nicht geben, denn damit würden unzählige Arbeitsplätze vernichtet, die ansonsten durch unsere Steuergelder finanziert werden.

    Wer käme schon auf die Idee, dass ein Mehr an Sonne die Erde auch mehr erwärmt, wo doch der CO2-Schuldkomplex ein so perfektes Druckmittel zur Umsatzgenerierung repräsentiert? Zum Leidwesen der Klimakleriker wurden nun gleich drei Studien veröffentlicht, welche einen Zusammenhang zwischen der Sonnenaktivität und dem Klima bestätigen. Der Spiegel schrieb dazu am 17.06.2011:

    Jetzt haben Forscher bei einem Treffen der American Astronomical Society (AAS) in Las Cruces (US-Bundesstaat New Mexico) drei unterschiedliche Studien vorgestellt, die allesamt zum gleichen Ergebnis kommen: Die Sonne steht möglicherweise wieder vor einer jahrzehntelangen Verschnaufpause. Das aktuelle Maximum könnte “das letzte für ein paar Jahrzehnte sein”, sagte Frank Hill vom National Solar Observatory (NSO) der USA. “Das würde alles von der Raumfahrt bis zum Erdklima beeinflussen.”

    Au weia, da schrillten jetzt natürlich sofort alle Alarmsirenen der Klimahysteriker. Die Sonne soll Auswirkungen auf unser Klima haben? Völlig ausgeschlossen, dieser Stern dient lediglich zur Dekoration und zur Unterscheidung von Tag und Nacht sowie Sommer und Winter. Andere messbare Auswirkungen sind nicht vorhanden. Daher murmelten die Klima-Lügner auch sofort einige ihrer üblichen Floskeln, wie der Spiegel weiter formulierte:

    Das letzte längere Minimum der Sonnenaktivität habe das Erdklima “wahrscheinlich nur einige Zehntelgrad abgekühlt”, sagte der Klimaforscher Michael Mann von der Pennsylvania State University dem US-Magazin “Wired”. Der Einfluss sei winzig im Vergleich mit anderen Klimafaktoren.

    Ah ja, “wahrscheinlich” nur ein paar Zehntelgrad, das haben die Lügner sicher mit denselben manipulierten Programmen errechnet, wie ihre Hockeystick-Lüge und auch die anderen in Climategate veröffentlichten Betrügereien. Wie um alles in der Welt sollte denn auch die Sonne irgendeinen Einfluss auf unser Klima haben? Das wäre ja genau unsinnig, als ob ein Zusammenhang zwischen Erdanziehungskraft und Flugzeugabstürzen bestünde.

    Wenn die Forschung auch in Zukunft in dieser Geschwindigkeit solche großen Fortschritte macht, dann müssen wir damit rechnen, dass bereits in zehn bis zwanzig Jahren ein wissenschaftlich nachweisbarer Zusammenhang zwischen Sonne und Helligkeit auf der Erde hergestellt werden kann. Bis es soweit ist, helfen uns einfach weiterhin unsere Kinder auf die Sprünge und sagen:

    Wenn die Sonne scheint, ist es hell und wenn sie untergeht, ist es dunkel.

    Halten Sie die Augen offen, vielleicht erkennen Sie noch ganz andere Zusammenhänge in der Natur, von denen die Wissenschaft bislang noch keinerlei Ahnung hat. Beispielsweise wäre ein zukünftiges Forschungsprojekt interessant, warum wir durch Türen gehen können, wenn diese geöffnet sind, nicht jedoch im geschlossenen Zustand. Oder warum wir nass werden, wenn wir durch Regen laufen.

    Sie sehen, es besteht noch ungeheurer Bedarf an wissenschaftlicher Grundlagenforschung. Dagegen lässt sich das bisschen Klimareligion doch mit Links beseitigen, meinen Sie nicht?

  • Terminsache BRD GmbH: 26. Juni 2011

    Aus meinem heutigen newsletter von Karma Singh:

    Moin Ada,

    mit einiger Wahrscheinlichkeit hast Du schon etwas davon gehört, daß Deutschland kein Staat ist, sondern ein Verwaltungsgebiet der Allierten. Ich werde nicht hier in Detail gehen da die Gelegenheit für jeder dies selber zu erforschen ist gegeben. Ich kann dir aber versichern, daß dies eine Tatsache ist: Seit 1945 ist Deutschland ein Staat der Mangels Staatsapparatus handlungsunfähig wurde. Die Bundesrepublik Deutschland Grundgesetze (nich Verfassung!!!) sind nicht anders mehr als eine vorübergehende Genehmiging zur Selbstverwaltung und wurden in 1990 aufgelöst! Das Budesverfassungsgericht hat schon 1973 notiert, daß das Wahlrecht im BRD nicht legal ist und hat 2009 den Bundestag eine Frist gesetzt eine neue Wahlrecht zu kreieren. :idea: Diese Frist lauft am 26. Juni in diesem Jahr aus, d.h. am nächsten Sonntag!:idea:
    Frau Merckel und Co. haben schon öffentlich erklärt, daß sie keinerlei Absicht haben diese Frist anzuhalten.>:-[ Was bedeutet dies für dich? :?:

    Am Montag den 27. könnte jeder eine Klage einreichen um den Bundestag aufzulösen weil die Wahl wobei alle die Abgeordneten gewählt wurde nicht legal war. Das Bundesverfassungsgericht hat schon erklärt, daß solch eine Klage wird Erfolg haben und der Bundestag würde sofort aufgelöst. Daduch entsteht ein Zustand in dem es kein Rechtsorgan gibt welche eine neue Wahlrecht kreieren könnte. Das "herrenlose Territorium" Deutschland würde dann vom EU einverleibt und von gesichtslose Bürokraten in Brussels regiert.

    Es gibt aber ein Ausweg!

    Seit mehr als fünf Jahre arbeitet Petere Fitzek und Kollegen daran ein neues Deutschland zu kreieiren in dem die Staatsorganen des seit 1945 "handlungsunfähigen Staat" neu kreiert werden und dann eine Staatserklärung machen. Diese Erklärung hatte er so wie so vor dieses Jahr zu machen würde aber durch den Zustand oben auf diese Woche vorgezogen.

    Neu Deutschland ist ein Staat der Schuldenfrei, Steuerfrei und Zinsenfrei ist. Dies bring automatisch Vollbeschäftigung, wirtschaftliche Erblühung, dadurch eine massive Wegfall in Kriminalität u.v.a.m..

    Von jedem Euro das Du jetzt verdienst verschwindet im Augenblick ca. 50% in Steuer usw.. Ein weitere 50% von dem Geld das dir übrig bleibt verschwindet in Zinsen. In Neu Deutschland fallen diese beide vollkommen weg und damit wird dein verfügbares Einkommen praktisch verdreifacht! Dies ergibt automatisch viel mehr Freizeit und durch Streßabbau viel mehr Gesundheit.

    Neu Deutschland hat schon sein eigenes Geld (der Engel) und seine eigene Staatsbank. Der Bundesbank der BRD hat schon seine Unzuständigkeit darüber erklärt und daher sind alle Umsätze in Engel steuerfrei.

    Neu Detuschland braucht deine Unterstützung in dem Du normale Mitglied wirst. Hierfür stehst du unter keine Verpflichtung hast aber Zugang zu all der Vorteile des neuen Staats. Ich bitte dir jetzt einen Antrag auf diese Website aufzufüllen sowohl für dich als auch für alle Familienmitgliede und zu ermutigen all deine Freunden und Bekannten dies zu tun. Diese Information wird natürlich an keinem Behörde des BRDs vermittelt.

    http://www.neudeutschland.org/index.php/Mitglied_werden.html

    Sei gesegnet

    Karma

    Übrigens, in dem Neu Deutschland Staat bin ich an Bildung beteiligt.

  • EHEC und Wahrheit

    Hier ein Dokument zum download und verteilen:

    http://www.impfkritik.de/upload/pdf/EHEC/Broschuere.pdf

    Aus aktuellem Anlass hier eine Nachricht von Hans Tolzin
    (7. Juni 2011)

    Die wahren Hintergründe einer erfundenen Seuche
    EHEC: Epidemie der Kunstfehler!

  • Die Enteignung der Gesundheit

    http://www.klein-klein-verlag.de/vmchk/Gastbucher/Die-Nemesis-der-Medizin.html

    Die Nemesis der Medizin
    Ivan Illich
    16,95 EUR

    1975 erschien dieses Buch zum ersten Mal unter dem Titel „Die Enteignung der Gesundheit." Ivan Illich, ein ebenso guter Analytiker des Bildungssystems, zeigt darin auf - beginnend mit dem Impfen - wie sich die Menschheit durch die Medizin selbst ausrottet. Damals löste das Buch einen kurzen Aufschrei aus. Für viele Studenten der Medizin wurde dieses Buch eine Zeit lang zur Pflichtlektüre, um dann letztendlich nichts zu bewirken oder sogar das Gegenteil. Es wurde noch schlimmer.

    Stefan Lanka suchte den Kontakt zu Ivan Illich in der Hoffnung, dass Illich daran mitwirken würde, das AIDS-Verbrechen zu überwinden, als Schlüssel zur Überwindung der lebenszerstörenden Wirklichkeit in der Medizin, die Illich analysiert hatte.

    Als Dr. Lanka Ivan Illich 1995 treffen durfte, machte Ivan Illich ihm klar, dass es heute viel schlimmer ist, als er es sich 1975 hätte vorstellen können (siehe hierzu die Beiträge in unseren Büchern Nr. 1 und Nr. 10 und auf www.klein-klein-media.de unter "Vorträge", dort das Video „tot oder lebendig").

    Er sah keine Zukunft mehr für die Menschen und forderte Stefan Lanka auf, unsere Arbeit einzustellen, da die Menschheit zu dumm für das Leben sei. Wenn es durch uns zu einem „Aufwachen" käme, würden die Menschen spätestens 30 Jahre danach auch noch die Reste der Schöpfung zerstören.

    „Die heutigen Medizinsysteme haben die Grenzen dessen, was erträglich ist, bereits überschritten" schrieb er und sah keinen Ausweg. Den Motor des Wahnsinns, das Geldsystem mit seinen Zinseszinszwängen, hatte Illich wie alle bekannten Denker, nicht einmal im Ansatz wahrgenommen.

    Er sah als ehemaliger engagierter Priester den Vatikan nach der weltlichen Macht greifen, benannte und geißelte den Einfluss der CIA auf die Kirche und deren Zerstörungswerk in Südamerika (siehe unser Buch. „Impfen ist Gotteslästerung"), verließ als hochrangiger Berater das Vatikanische Konzil, als das Konzil die Atombombe akzeptierte, konnte aber keinen Ausweg sehen und finden, da er die westliche Zivilisation ausschließlich als Ergebnis der Korruption der christlichen Botschaft sah.

    Er konnte deswegen nicht sehen, dass gerade die durch die Industrialisierung der westlichen Zivilisation entstandenen Konzepte der Menschenrechte und der Verfassungen, das Instrument oder das durch Menschen geschaffene kulturelle Konstrukt zur Lösung des Problems bringen: Der demokratisch legitimierte Rechtsstaat, entsprechend der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" vom 10.12.1948.

    Eine humane und zukunftsfähige Gesellschaft, darf sich eben nicht aus dem zementierten ewig Gestrigen und nicht aus einem zum Herrschaftsinstrument pervertierten Glauben, sondern aus sich selbst heraus legitimieren, durch einen demokratisch legitimierten Rechtsstaat, den die Bürger natürlich strikt zu kontrollieren haben, damit keine Unterwanderung und Pervertierung geschehen kann.

    Ivan Illich blieb mit seiner Begründung in der Moral hängen. Auch wir sehen erst seit kurzer Zeit, seitdem Christoph Hannemann sich engagiert klein-klein einbringt, die Unvereinbarkeit der „Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte" vom 10.12.1948 und beispielsweise des „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland" mit der rechtsstaatlichen Duldung des Zwanges den das Zinseszinssystem ausübt (siehe unser Gastbuch: Wer hat Angst vor Silvio Gesell?).

    Die zukunftsweisende Analyse des Gesundheitssystems, aber auch das Scheitern von Ivan Illich an der Realität, sind uns Wegweiser und Warnung zugleich, nicht aufzugeben, damit ein Leben mit Zukunft Wirklichkeit werden kann und wir alle den Kindern der Erde wieder in die Augen sehen dürfen.

    http://www.klein-klein-verlag.de/vmchk/Gastbucher/Die-Nemesis-der-Medizin.html

  • 18 EHEC Tote versus 30.000 Tote p.a. durch Krankenhauskeime

    Endlich mal einer, der Bilanz zieht.......

    http://naturheilt.com/blog/ehec-heckmeck/#more-830

    Das Heckmeck um EHEC

    Achtung! Beachten Sie beim lesen dieses Beitrags immer, dass ich höchsten Respekt vor den bereits Verstorbenen, deren Hinterbliebenen und den Erkrankten habe, sowie derer, die sich um das Wohl der Hinterbliebenen und der Erkrankten kümmern. Es ist aber wieder einmal Zeit, diese EHEC-Panik aus meiner Sicht in das entsprechende Licht zu rücken…

    So. Jetzt ist es mal wieder so weit. Nach SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe & Co. haben wir eine neue „Epidemie“: Ehec geht um! Ich spare mir hier die allgemeinen Erklärungen, was Ehec ist und dass das “unheimlich gefährlich” ist usw. Selbiges kann man in der aufgeregten Presse und den Anstalten des öffentlichen Rechts nachlesen; denn jeder schreibt darüber und zeigt damit, dass man Kompetenz besitzt, darüber mitzureden. Besonders die Presse hat sich wieder mal auf das Thema gestürzt und malt ein hübsches Sensations-Szenario in den buntesten düsteren Farben.

    Aufgeregte Langeweile und langweilige Aufregung

    Alle Kommentare aus allen Zeitungen hier aufzuführen, das wäre Guinness-Buch-Rekord-verdächtig. Es wäre außerdem überflüssig, da die meisten Journaillen sich einig sind: Alles schlimm, alles gefährlich und alles im Vormarsch.

    Also: Wenn man eine Zeitung gelesen hat, dann kennt man die meisten anderen zu diesem Thema:

    Der „Spiegel“ schreibt, wie in einem Horrorfilm: „Die gefährlichen Ehec-Bakterien breiten sich weiter aus, Forscher haben die Infektionsquelle immer noch nicht gefunden“.

    Die online-Seite der ARD kommentiert: „Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die Ausbreitung des Darmbakteriums als ´erschreckend´ bezeichnet“.

    Die „Welt“-online zieht gleich: „Die EHEC-Epidemie allerdings, sagt Georg Hillebrand, gehe deutlich über das übliche Maß hinaus. Das sei schon ´eine historische Situation´”.

    Als letztes sei noch eine der zahlreichen “Gesundheitswebseiten” erwähnt – stellvertretend die “meinGesundheitszentrum.de”: „Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) betonte: ´EHEC hat längst eine europäische Dimension´“.

    Inzwischen sollte es auch dem letzten, der lesen kann, klar sein, dass er gut der Nächste sein kann, der sich einem Höllenszenario ausgesetzt sieht. Und wenn man diese Beschwörungen immer und immer wieder über die verschiedensten Kanäle auf die Adressaten eintrommeln lässt, dann spart man sich: Erstens die Argumente dafür und zweitens hypnotisiert man den Großteil der Bevölkerung, die die offizielle Meinung in sich aufnimmt, ohne ein Argument dafür gehört zu haben und sie dann als die Ihrige ausgibt. Das Ganze wird dann noch ein wenig katalysiert durch Angst und Panik, einer unheilbaren Erkrankung ausgesetzt zu sein.

    Es ist nicht sonderlich verwunderlich, dass wir hier wieder gewissen Schweinegrippe-Konstellationen begegnen.

    Der traurige Unterschied ist, dass wir heute keine „Schutzimpfung“ gegen den neuen Feind Ehec aufweisen können. Denn wenn es die gäbe, dann gäbe es sicherlich auch schon Lieferverträge für Anti-Seren zwischen Regierung und Pharmaindustrie. Aber so? Dazu muss ich anmerken, dass es sich bei EHEC um ein Bakterium handelt und nicht um ein Virus. “Impfungen” gegen Bakterien sind etwas anderes als Impfungen gegen Viren.

    Es kommt aber noch schlimmer: Nicht nur keine Impfung, sondern auch keine Medikamente gegen das Ungeheuer. Das ist ungeheuerlich… Aber Stop mal: bei Ehec handelt es sich doch um Bakterien. Und bei Bakterien wirken doch Antibiotika! Oh ja – sicher. Aber bei Ehec geht der Schuß mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nach hinten los, denn das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit gibt dazu bekannt:

    Beim gastroenteritischen Verlauf der EHEC-Infektionen ist eine antibakterielle Chemotherapie im Allgemeinen nicht angezeigt. Sie kann die Bakterienausscheidung verlängern und zur vermehrten Toxinfreisetzung beitragen.
    (Quelle: http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/06_Gentechnik/ZKBS/01_Allgemeine_Stellungnahmen_deutsch/02_bakterien/zkbs_bakterien_escherichia_coli_ehec.pdf?__blob=publicationFile&v=3)

    Generelles zur Problematik und dem Dilemma mit den Antibiotika lesen Sie in meinem Beitrag: Segen und Fluch der Antibiotika.

    Erstes Fazit für die Darstellung der Seuche: Kennt man eine Stellungnahme aus der Presse, dann kennt man alle. Ständige Wiederholungen derselben sichern dann auch, dass alle das Gleiche denken und meinen. Die eigentliche Sensation ist, dass alle das Gleiche meinen. Und das ist über alle Maßen langweilig.

    Ehec – Eine Bedrohung am laufenden Band

    Auch über die Gefährlichkeit der Infektion gibt es keine abweichenden Meinungen. Man hat sofort einen bitteren Geschmack im Mund, der einem verrät, dass die Infektion gefährlich sein MUSS. Denn wenn sie nicht gefährlich wäre, dann müsste man sie gefährlich machen. Dies ist der bittere Nachgeschmack der Schweinegrippe, der sich da bemerkbar macht.

    Wie gefährlich Ehec ist, berichtet der „Spiegel“:

    Die Zahl der Ehec-Infizierten steigt bundesweit weiter: Mehr als 1200 Fälle hat das zuständige Robert-Koch-Institut bis zu diesem Freitag gemeldet. 520 Menschen sind am hämolytisch-urämischen Syndrom (Hus) erkrankt, das zu bleibenden Schäden an Nieren und Gehirn führen kann. 18 Todesfälle in Deutschland werden mit den Bakterien in Verbindung gebracht.
    (Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,766418,00.html)
    :wave:
    Also 18 Tote, 520 HUS und 1200 Infektionsfälle.

    Ja… 18 Tote. Da also kann man wieder einmal sehen, wie gefährlich die Mutter Natur ist, wenn man nicht ordentlich auf sie aufpasst.

    Schlimm genug, dass sie uns und unsere Wohltäter in der Medizin und Pharmaindustrie übertölpelt und bloßgestellt hat und uns ohne medikamentösen Therapieansatz hilflos der Bestie ausliefert. Insgesamt gewinne ich den Eindruck, dass “wenn die richtigen Leute in Sachen Medizin das Sagen gehabt hätten, dieses Schlamassel nie passiert wäre!”

    Dieses journalistische Szenario macht mich fast sicher: 95 Prozent der Bürger schauen sehnsüchtig auf die Mediziner und Pharmaindustrie und erhoffen sich rasche Hilfe gegen den sicheren Tod. Denn nur unsere Hi-Tech-Medizin ist in der Lage (als letzte Bastion und letzte Reihe der Verteidigung sozusagen), den Ehec-Feind zu besiegen. Alles andere, was es auch gewesen sein mag, hat kläglich versagt. Wer hier zustimmend nickt, dem empfehle ich einmal dringend meinen Schulmedizin-Report zu lesen. Unsere Schulmedizin ist nämlich alles andere als eine Naturwissenschaft, als die sie sich immer wieder gerne darstellt.

    Wann ein Splitter größer ist als ein Balken…
    :wave::wave::wave:
    Aufregung über 18 Tote. Man kann jeden als zynisch bezeichnen, der sich darüber wundert. Aber ich wundere mich.

    Ich wundere mich vor allem auch über 30.000 Tote von Krankenhausinfektionen JEDES Jahr und nicht einmalig. :wave:
    (Quelle: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/45747/Bis_zu_30_000_Tote_pro_Jahr_durch_Krankenhausinfektionen.htm)

    Und ich wundere mich noch mehr, dass sich darüber niemand mehr wundert. :##

    Ich wundere mich über das Gejammer über 18 Tote (so tragisch das auch für die Betroffenen und deren Angehörige ist), aber die 30.000 jedes Jahr – sind die nicht betroffen? Haben die keine Angehörigen? Gehören die einfach zu den normalen Verlusten, mit denen man zu leben hat? Und die 30.000 sind übrigens die neueste offizielle Schätzung für dieses Jahr. Diese Zahl wurde in den letzten Jahren dramatisch nach oben korrigiert. Bleiben wir aber einmal bei den “offiziellen” 30.000.

    Mir tut es um die 30.018 Toten dieses Jahr leid, die an diesen Infektionen sterben. Aber der Öffentlichkeit gehen die 30.000 (mit Verlaub) – am verlängerten Hinterteil vorbei.

    Stattdessen werden 18 Ehec-Tote heuchlerisch beweint und – ausgeweidet. Diese garstige Berichterstattung, gleich wo sie erfolgt, ist für mich im wesentlichen nichts als Leichenfledderei – um der Auflagen willen und… Ablenkungsmanöver von der Realität, die keiner gerne sehen will – bei 30.000 „nosokomialen“ Todesfällen durch Infektionen.

    Man sieht, auch für diese Ungeheuerlichkeit hat die Schulmedizin ein Fremdwort: „nosokomial”; also durch das Krankenhaus oder die Krankenpflege verschuldet“. Sehr schön: ich komm als Halb-Toter ins Krankenhaus rein und geh als Ganz-Toter wieder raus. Lösung? Bisher keine, denn man beziffert die jährliche nosokomiale Inzidenz auf 700.000 Infektionen.

    18 Tote durch Ehec und noch kein Ende

    Und wie sieht es mit dem Ende der nosokomialen Infektionen aus?

    Fehlanzeige, aber das interessiert kaum jemanden. Und der Zynismus macht hier nicht Schluss.

    Unser Erretter von Not und Übel, und hoffentlich bald vom Ehec (nämlich die Pharmaindustrie), produziert im Duett mit der Schulmedizin jedes Jahr 58.000 Tote durch Medikamentennebenwirkungen.

    30.000 plus 58.000 sind 88.000 Tote. Jedes Jahr. Ehec bisher 18. Klar bin ich der Meinung, dass man Sorge zu tragen hat, dass es keine weiteren Ehec-Tote geben wird und das Ganze nicht zu einer Epidemie auswächst. Aber bei diesen Zahlen erhebt sich die einfache Frage, warum diese 18 plötzlich deutlich gewichtiger sind als die 88.000, die jedes Jahr anfallen und an die man sich offensichtlich gewöhnt hat?

    Warum werden 88.000 Tote jedes Jahr nicht als Epidemie begriffen, gegen die man so energisch vorgeht wie jetzt gegen Ehec?

    Die Antwort auf eine (mehr als) peinliche Frage

    30.000 Tote jährlich durch Infektionen, durch “Krankenhausinfektionen” – nosokomial versteht sich. Weitere 58.000 durch Medikamente. Bei einer solchen Bilanz ist man natürlich froh, wenn man 18 Tote aufweisen kann, die nicht durch eine nosokomiale Infektion oder durch eine Medikamentennebenwirkung umgekommen sind.

    Hier gilt es nun, über die Medien den entsprechenden Rummel zu inszenieren, damit man sich ins rechte Licht setzen kann und die Chance, als Retter der Welt da zu stehen, nicht verstreichen lässt… Denn: es sind auch schon die ersten Silberstreifen am dunklen Horizont zu sichten!

    Wenn es schon keinen Impfstoff gegen dieses Ehec gibt, so gibt es doch ein „Wundermittel“: Eculizumab, ein monoklonaler Antikörper. So jubelt die Welt-online dann auch schon:

    „Ezulizumab wurde bisher erst in drei Fällen angewendet. Vor einem Jahr, also weit vor der aktuellen EHEC-Epidemie. Da wirkte es Wunder (Hervorhebung von mir). Alle drei HUS-Patienten, kleine Kinder, so haben es gerade Wissenschaftler der Universität Heidelberg berichtet, zeigten bereits 24 Stunden nach der Verabreichung von Ezulizumab einen relativ stabilen Gesundheitszustand. Zuvor hatten sie im Koma gelegen. Blutwäsche und Plasmaaustausch hatten keine Besserung gebracht. Akute Lebensgefahr. Ezulizumab war für sie quasi die letzte Hoffnung“.
    (Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13400038/Zwischen-Leben-und-Tod-auf-der-EHEC-Intensivstation.html)

    Ich dachte immer, dass Werbung im medizinischen Bereich verboten ist? Aber hier haben wir wieder einmal eine undifferenzierte Berichterstattung über ein Medikament, dass man sofort den Marktschreier im Verfasser dieser Aussagen erkennen kann. Hoppla, da haben wird 18 Tote und ein „Wundermittelchen“. Das muss natürlich an den Mann (und natürlich auch die Frau) gebracht werden. Vielleicht taucht ja in den nächsten Tagen der Hinweis auf, dass die gesamte Bevölkerung prophylaktisch dieses Medikament schluckt, damit der Hersteller genauso Kasse macht wie seinerzeit die Impfstoffhersteller für die Schweinegrippe?

    Aber die Chancen dafür sind dann leider doch eher gering, denn auf der Seite von meinGesundheitszentrum.de lässt sich nachlesen, dass die Therapie mit dem Antikörper Eculizumab kleine Erfolge zeige. Allerdings sei es kein ´Wundermittel´, hieß es. Auch am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) kommt die Antikörper-Therapie zum Einsatz. Wie erfolgreich der Rettungsversuch sei, werde sich aber erst in drei bis vier Wochen zeigen, sagte der Nierenspezialist Professor Rolf Stahl.

    Also doch kein Wundermittel? Während Welt-online von Wundern nach nur 3 Tagen berichtete, gibt meinGesundheitszentrum.de zu, dass es 3 Wochen dauert, bis dass man Resultate sehe. Aber was soll´s – 3 Tage oder 3 Wochen? Ist doch Wurscht, wenn 18 und 88.000 keinen oder einen pervertierten Unterschied machen. Darauf kommt es nun wirklich nicht mehr an. Das ganze erinnert mich schon fast an die unsägliche Tamiflu-Lüge… Und das die Therapie mit Antikörpern nicht ungefährlich ist, sollte auch klar sein.

    Wie sieht es denn nun wirklich aus?

    Ich weiß es auch nicht genau. Aber wie denn auch, wenn die Wissenschaftler ebenfalls immer noch nicht wissen, woher Ehec eigentlich kommt?

    Die Frage nach dem Woher ist ja schon ein wenig brisant. Ich meine nicht wie das Bakterium verbreitet wird. Ich meine woher das EHEC Bakterium selbst kommt. Das Bakterium gehört ja zur Gruppe der Escherichia Coli Bakterien. Von diesen E. coli Bakterien gibt es verschiedene Arten. “Gute” Arten leben sowieso in unserem Darm und werden auch in der Therapie eingesetzt. Wer sich dafür interessiert: in meinem Beitrag Escherichia coli in der Therapie, schreibe ich ausführlich dazu.

    Bei dem vorliegenden Ehec-Stamm scheint es sich möglicherweise um eine mutierte Variante zu handeln, wie ich im Standard gelesen habe:

    Für die zahlreichen Darminfektionen durch den Ehec-Erreger in Europa ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein neuer, noch nie zuvor entdeckter Stamm von E. coli verantwortlich. Die WHO erklärte am Donnerstag, vorläufige genetische Untersuchungen hätten ergeben, dass der Stamm eine mutierte Form aus zwei E.-coli-Bakterien ist. Die WHO-Expertin für Lebensmittelsicherheit, Hilde Kruse, sagte, ein solcher Stamm sei noch nie bei Patienten isoliert worden. Der neue Stamm weise Merkmale auf, die ihn mehr Giftstoffe produzieren ließen.
    (Quelle: http://derstandard.at/1304553506736/Gefaehrlicher-Darmkeim-Ehec-Neuinfektionen-Leichte-Entspannung-in-Deutschland)

    Ist diese Mutation ein Zufall? Oder ist diese etwa hausgemacht?

    Darüber ist natürlich kaum etwas zu lesen. Und schon sind wir im Bereich der Verschwörungstheorien. Weniger “Verschwörungstheorie” ist jedoch ein ähnlicher Fall, der sich in den USA ereignete.
    Vor kurzem berichtete ich ja im Yamedo-Blog über die Reportage Food Inc.

    In der Reportage wird unter anderem berichtet, dass durch das Maisfutter, das die Kühe zu fressen bekommen säurebeständige E. Coli Bakterien entstehen. Und genau das sind die schädlicheren Coli-Varianten! Wir verfüttern also Mais und die schädlicheren Coli-Varianten entstehen. Ein Ergebnis der “neuen” Fütterungen von Rindern und deren Haltung in Massenbetrieben?

    Dazu muss man wissen: Rinder sind seit Tausenden von Jahren Grasfresser. Es sind Weidetiere. Und jetzt geben wir ihnen Mais zu fressen. Das ist für mich fast so pervers wie der “alte” BSE-Skandal. Damals wurde bekannt in welchem Ausmaß Tiermehl an Kühe verfüttert wurde. Aus einem Grasfresser wurde auf einmal ein Fleischfresser. Jetzt eben ein Maisfresser. Bekommen wir jetzt die Quittung dafür?

    Sehen Sie sich dazu einmal den Teil 2 von Food Inc. an und zwar von Minute 4:30 bis 11:00 an:

    Hat sich das im Robert-Koch-Institut keiner angesehen? Oder in sonstigen Laboren?

    Und dann ist da auch noch zu lesen, dass mit E. colis “gentechnisch experimentiert” wird: http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/06_Gentechnik/ZKBS/01_Allgemeine_Stellungnahmen_deutsch/02_bakterien/zkbs_bakterien_escherichia_coli_ehec.pdf?__blob=publicationFile&v=3
    (Anmerkung: Einige Links habe ich absichtlich nicht anklickbar gemacht, da häufig die Dokumente geändert werden oder unter anderen URLs abgelegt werden. In diesem Fall wäre der Link tot. Bei Interesse kopieren Sie einfach die Link-Adresse und fügen Sie diese oben in die URL-Leiste ein.)

    Das hört sich für mich alles nach einem sehr hausgemachten Problem an…

    Ich denke, dass vorschnell die Bauern in Norddeutschland und in Spanien als die vermeintlich Verursacher entlarvt wurden, nur weil eine Gurke bei ihnen gefunden wurde, die einen Ehec am Ringfinger trug. Dabei hat sich angeblich letzte Woche herausgestellt, dass es nicht der Stamm ist, der für die Probleme in Deutschland zuständig ist.

    Dennoch tritt man erst mal besonders den Spaniern in die Kniekehle, denn auch dieser Keim könnte gefährlich werden, so argumentiert man von deutscher Behördenseite. Es sieht beinahe so aus, als wenn man einfach nicht zugeben will, einen Griff in die Jauchekiste getan zu haben. Wurde diesen Bauern auf bloßen Verdacht hin und ohne wirkliche Beweise die Existenz ruiniert?

    Der zynische Kommentar von Welt-online dazu:

    „Heute fügt er (Debatin) noch hinzu, dass die Bauern und Gemüsehändler, die in diesen Tagen über EHEC-Warnungen stöhnen, sich vielleicht mal die Menschen ansehen sollten, die hier auf den Intensivstationen liegen.“
    (Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13400038/Zwischen-Leben-und-Tod-auf-der-EHEC-Intensivstation.html)

    Vielleicht sollte man mal der Welt den Rat geben, die Friedhöfe zu besuchen, wo alle die Toten liegen, die Vioxx oder Avandia geschluckt haben. Allein diese Medikamente haben mehr Tote produziert als Ehec – UND sind erst nach 10 Jahren vom Markt genommen worden, trotz deutlicher Beweise – UND nicht nur Verdachtsmomenten. Vielleicht sollte man mal in den Mägen der Kühe suchen, die mit Mais gefüttert werden?

    Wenn man aber Bauer ist, dann wird man zum Bauernopfer. Der bloße Verdacht reicht, diese Leute an den Rand des Ruins zu treiben. Wenn man Pharmaindustrie ist, dann hat man eine starke Lobby. Und dann kann man vielleicht auch Sachen in den Markt setzen, die ein bischen gefährlicher sind als Ehec – und keiner will´s merken. Und nebenbei noch ein paar Giftpfeile in Richtung Homöopathie abfeuern…

    Aber bevor ich vom Thema abschweife:

    Wie geht’s denn nun weiter?

    Meine Empfehlung ist, einer natürlichen Institution zu vertrauen, die sich „Immunsystem“ nennt.

    Denn es ist mit Sicherheit unserem Immunsystem zu verdanken, dass es „nur“ 18 Tote bis heute gegeben hat und nicht mehr, denn nicht alle Infizierten nehmen ein tragisches Ende. Viele bekommen die Infektion und haben keine oder kaum Symptome.

    Ich habe versucht einmal die “Inzidenz” von Ehec herauszubekommen. Inzidenz bedeutet: Wieviele bekommen tatsächlich Symptome, wenn sie sich infizieren?

    Um noch einmal die Schrift des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zu bemühen:

    Etwa 10 % der an einer EHEC-Gastroenteritis erkrankten Kinder im Alter von 2 – 10 Jahren entwickeln ein hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS), das in 5 – 10% der Fälle zum Tode und in weiteren etwa 20 – 30 % zu chronischen Nierenerkrankungen und Hypertonie führt.

    10% der erkrankten Kinder entwickeln also Komplikationen. Aber wie viele der Infizierten bekommen überhaupt Symptome? Wie sieht es bei den Erwachsenen aus?

    Ich habe einmal meine Medizinwälzer durchstöbert – vor allem zu den enteropathogenen Escherichia coli und der Shigellen-Ruhr: dort finde ich nur Hinweise wie “… können spezifische Krankheitsbilder des Intestinaltraktes verursachen…”. Zur Inzidenz lese ich nur: “Die Inzidenz ist hoch.”

    Tja: wie hoch denn? Wenn sich 100 Personen infizieren, wie viele bekommen dann überhaupt Symptome? Dies sollte man den Menschen einmal klar sagen, anstatt nur zu warnen und den Zeigefinger zu erheben.

    Unser Immunsystem kann nämlich auch mit solch gefährlichen Erregern umgehen. Ich jedenfalls ging letzte Woche in unseren Supermarkt und verlangte spanische Gurken und Tomaten. Die Gesichter der Angestellten hätten Sie einmal sehen sollen Ich empfehle Ihnen dies nicht gleichzutun – ich wollte Ihnen nur einmal demonstrieren, was ich von dieser Geschichte halte: Nichts. Und genau deswegen habe ich bisher auch NICHTS dazu geschrieben.

    Aber nachdem ich in den letzten Tagen immer mehr Anfragen erhielt, meine Schwiegermutter aus Schweden gestern schon besorgt anrief und heute morgen ein ältere Dame (vor mir beim Bäcker) beim Anblick der BILD-Schlagzeile “Oh Gott, oh Gott, oh Gott!” ausrief – reichte es. Dieser verzerrten Sichtweise sollte Einhalt geboten werden.

    Wer sein Immunsystem nicht mit Rohkost, Obst und Gemüse unterstützen will (denn die sind ja laut Spiegel die eigentlichen Übeltäter Motto: „Nach wie vor steht Rohkost im Verdacht“), der kann sein Immunsystem doch auch gleich durch eine Fastenkur anregen.

    Dies mag eigenartig oder sogar dumm klingen, aber ich habe schon in mehreren Beiträgen auf den Effekt des Fastens auf das Immunsystem hingewiesen:

    Stärkung des Immunsystems und der Abwehrkräfte durch Fasten

    Immunstärkung durch das Darm-Immunsystem

    Studien: Fasten stärkt die Abwehrkräfte

    So gibt eine gute Ernährung dem Immunsystem alles an Materialien, die es braucht, um optimal zu funktionieren. Eine Fastenkur bzw. eine Kalorienrestriktion scheint dem Immunsystem die Zeit zu geben, die es benötigt, um sich optimal zu reorganisieren (oder „auszuruhen“).

    Es kann kein Zufall sein, dass die meisten Kranken, besonders die, die an einer Infektion leiden, kaum oder keinen Appetit haben. Aber warum warten, bis dass der Organismus uns zu dieser Kur zwingt?

    Ein Gramm Prophylaxe wiegt mehr als ein Kilogramm Therapie. Meine Heilfasten Anleitung in der ich genau beschreibe wie man vorgehen sollte finden Sie übrigens wenn Sie HIER KLICKEN.

    Ich arbeite ebenfalls an einem Report zu natürlichen Antibiotika, der diesen Sommer fertiggestellt sein sollte. Wenn Sie dieser Report interessiert und Sie darüber informiert werden möchten: Melden Sie sich auf jeden Fall für meinen kostenlosen Gesundheits-Newsletter an.
    http://naturheilt.com/blog/ehec-heckmeck/#more-830

  • Neues vom KillerKeim

  • Die Mondverschwörung

    http://www.extremnews.com/termine/sonstiges/c67713598695be3

  • Einheitsfeld Theorie

    Einheitsfeld Theorie - Nassim Haramein (Crossing the Event Horizon) Nassim Haramein zeigt in diesem Vortrag auf die Widersprüche der gegenwärtigen Wissenschaftstheorien und beschreibt auf einer einfachen Weise die Änderungen, die uns zu einer einheitlichen, umfassenden und fachübergreifenden Physik führen können.Seine Theorie vereinheitlicht die vier Naturkräfte, und liefert ein Verständnis für Existenz des Bewusstseins und die Evolution, die in der fundamentalen Struktur der Raum-Zeit verwurzelt sind. Haramein beschreibt die Parallelen zwischen seiner Theorie und den Erkenntnissen der alten Zivilisationen, heiliger Geometrie und modernen Entdeckungen.



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