Ein heißes Video!!!! Herr Rossi sucht das Glück ![]()
http://www.youtube.com/watch?v=AyULKKX_PxQ
Für dt. Untertitel bitte auf CC im Youtube Fenster klicken. Die Untertitel sind z.T. schlecht übersetzt.....aber man weiß, was gemeint ist.
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Interessiert sich denn niemand für alternative Technologien, sind alle zuviel mit jammern, kämpfen und beschuldigen beschäftigt.....??????
Infos zum E-Cat von Rossi
Quelle: http://kaltefusion.at/
Details zum Test von Rossis 1MW Kraftwerk
10 November 2011 von kaltefusion
Hier eine Übersetzung des Testaufbaus vom 28. Oktober, wie von Ny Teknik beschrieben:
Das Kraftwerk war laut dem Testprotokoll 107 einzelnen Modulen zusammengesetzt. Dem Vertreter von Ny Teknik fielen jedoch insgesamt 52 Module im Inneren des Containers und 64 zusätzliche Module, die auf dem Dach des Containers angebracht waren – also zusammen genommen 116 Module.
Die Module wurden mittels zweier Pumpen mit Kühlwasser versorgt, das über den Siedepunkt erhitzt und der Wasserdampf wurde nach draußen zu vier großen Ventilator-gekühlten Kühlkörper geleitet. Das Wasser wurde über einen Wassertank dann wiederum zu den Pumpen zurückgeführt.
Zwei der vier Kühlkörper (Foto: Mats Lewan)
Der für die Überwachung des Tests zuständige Vertreter des Kunden, Domenico Fioravanti, maß die Temperatur des Dampfes am Auslass außerhalb des Containers und die Temperatur des eingeleiteten Wassers.
Laut Fioravanti wurde die Stromzufuhr vom Generator zu den Heizwiderständen gegen 10:30 Uhr eingeschaltet, mit einer anfänglichen Energie von 120kW, die dann allmählich auf 180kW erhöht wurde.
Um 12:30 Uhr begann der unabhängige Betriebsmodus, was bedeutet, dass die Stromzufuhr zu den Heizwiderständen, die dazu dienten den Prozess zu ”zünden”, abgeschaltet wurde. Das Kraftwerk lief dann für fünfeinhalb Stunden ohne jede Zufuhr von Energie, mit Ausnahme der Energie für die Ventilatoren zur Kühlung.
Die insgesamt zwischen 12:30 Uhr und 18:00 Uhr freigesetzte Energie wurde aus der Menge des erhitzten und verdampften Wassers berechnet. Der Wasserfluß wurde mit zwei Wasserzählern gemessen.
Rossi plant weiteren E-Cat Test am 28. Oktober
17 October 2011 von kaltefusion
Nach dem jüngsten E-Cat Test am 6. Oktober in Bologna plant Andrea Rossi eine weitere Demonstration seiner Entwicklung. Laut seinem Blog soll die Demonstration am 28. Oktober stattfinden. Erneut wird der Test nicht öffentlich durchgeführt und die Mainstreammedien sind nicht eingeladen. Weitere Details dazu werden diese Woche erwartet.
Wahrscheinlich wird der Test aber wieder in Europa (Bologna) durchgeführt werden – anstelle des ursprünglich geplanten mehrmonatigen Langzeit-Tests in den USA. Solche Testläufe mit akkuraten Messungen und unabhängigen Zeugen sind wichtige Schritte, um das Vertrauen in Fachkreisen und in der Öffentlichkeit zu gewinnen.
Nach Problemen mit seinem US-amerikanischen Kunden und anderen Geschäftspartnern plant Rossi jetzt offenbar, den E-Cat auf eigene Faust zu produzieren – wo ist noch völlig unklar. Schwierigkeiten mit den Lizenzvereinbarungen stehen anscheinend der geplanten Fertigung und dem Vertrieb des E-Cat in den USA im Wege. Auch die Auslieferung des fertiggestellten 1MW Kraftwerks mit 52 E-Cat Einheiten an den US-amerikanischen Kunden wurde verschoben.
Dazu kommt, dass Betrüger eine gefälschte Webseite eingerichtet haben, auf der man E-Cats zum Preis von 300 € das Stück bestellen kann.
Rossi warnt ausdrücklich davor auf solche Angebote einzugehen, da im Moment noch gar keine Exemplare des E-Cat verkauft werden. Der Vertrieb wird in Zukunft ausschliesslich über die Leonardo Corporation oder autorisierte Händler erfolgen, eine Liste dieser Händler wird veröffentlicht werden.
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E-Cat Konzeptstudie
Rossi plant weiterer Test in Uppsala und einen E-Cat für Privathaushalte
17 September 2011 von kaltefusion
Nach dem Test einer neuartigen E-Cat Einheit in Bologna, bei dem Mats Lewan als Vertreter des schwedischen Technologiemagazins Ny Teknik anwesend war und den Test auch dokumentiert hat, soll es laut Rossi bald einen weiteren Test geben.
Dieser Testlauf soll an der Universität von Uppsala in Schweden durchgeführt werden. Es sind dabei genaue kalorimetrische Messungen vorgesehen. Die Markteinführung des 1MW Kraftwerks in den USA ist weiterhin für Ende Oktober geplant.
Logo der Universität Uppsala
Zusätzlich zu der Demonstration seines 1MW Kraftwerks plant Rossi auch die Vorstellung eines kleineren E-Cat Gerätes, das für den Privatkunden gedacht ist und als Wärmequelle in Privathäusern dienen soll.
Die Entwicklung solcher kleineren Einheiten für den privaten Haushalt soll laut Rossi bereits weit fortgeschritten sein. In Testläufen soll die Produktion von heißem Wasser zufriedenstellend und stabil funktioniert haben.
Das Funktionsprinzip ist wie folgt: zunächst wird Dampf erzeugt, die Wärme wird auf einen Heizwasserkreislauf übertragen, der Dampf wird kondensiert und das Wasser wieder dem Kreislauf zugeführt. So kann angeblich 9kW an Energie erzeugt werden und das sogar im unabhängigen Betriebsmodus ohne externe Energiezufuhr.
Die Steuerung der abhängigen bzw. unabhängigen Betriebsmodi soll automatisch erfolgen. Dies wäre natürlich für den Einsatz in Privathaushalten, zusammen mit einer einfachen Bedienung und einem wartungsarmen Betrieb von großer Wichtigkeit. So könnte potentiell kostengünstig Warmwasser erzeugt werden, auch eine Anwendung als Heizquelle wäre naheliegend.
Neue Details über Energy-Catalyzer Test im Oktober
31 August 2011 von kaltefusion
Die erste Demonstration eines neu entwickelten 1 MW Kraftwerks ist für die letzte Oktoberwoche geplant. Die Anlage wird von einer E-Cat-Einheit mit Energie versorgt werden. Der Testlauf soll in den USA stattfinden aber der genaue Ort ist bisher noch nicht bekanntgegeben worden.
In Frage käme dafür Miami in Florida, wo der Entwickler des E-Cat, Andrea Rossi, anscheinend eine Werkstatt besitzt oder auch die Einrichtungen des bisher unbekannten US-amerikanischen Partners, der angeblich bereits ein solches Kraftwerk für eine ungenannte Summe gekauft und bezahlt hat.
Energy-Catalyzer Konzeptstudie
Der Italiener Rossi lebt und arbeitet nach eigenen Angaben in den USA und kehrt nur nach Italien zurück, um dort Urlaub zu machen, sowie für Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an der Universität in Bologna. Rossi unterhält gute Beziehungen zu dieser Universität und es hat bereits im Januar und Juni Tests des E-Cat in Bologna gegeben.
Im Gegensatz zu diesen Vorführungen, die nur eine maximale Dauer von ca. 18 Stunden hatten, soll der kommende Test etwa zwei Monate lang laufen. Die eingeladenen Wissenschaftler werden vollen Zugang zu der Anlage, mit Ausnahme des Reaktors, haben.
Rossi ist stets um höchste Geheimhaltung bemüht und gibt Informationen über seine Technologie nur äußerst spärlich preis. Bis Ende September sollen aber erste Bilder der Anlage veröffentlicht werden. Wo dies geschehen soll, erwähnt Rossi wiederum nicht.
Rossi gibt an, dass sie im Moment mit ihrer Anlage zwar noch keine elektrische Energie erzeugen können aber bereits Hitze. Er kündigt außerdem genaueste Messungen der Eigenschaften des erzeugten Dampfes an.
Rossi Interview zum Stand der E-Cat Entwicklung Teil 1
Publiziert January 19, 2012 | Von Kaltefusion
Der E-Cat Entwickler Andrea Rossi hat in einem ausführlichen Interview mit Sterling Allen und Moderator Gary Hendershot am Jahrestag der ersten Pressekonferenz zum Thema, also am 14. Januar, zahlreiche Fragen zum E-Cat beantwortet und Fortschritte bei der Entwicklung vorgestellt.
Ein Video des Interviews findet sich auf Youtube:
Das Interview ist im folgenden kurz zusammengefasst (1. Teil):
Reaktorkern: Der Reaktorkern einer E-Cat Haushaltseinheit hat etwa die Größe einer Zigarettenschachtel (etwa 85 m3) und ist in der Lage, 10 kW Energie zu erzeugen. Die gesamte Einheit wird etwa so groß sein wie ein PC, also kleiner als bisher angegeben und laut Rossi auch leichter. Jede E-Cat Einheit für den Privathaushalt wird nur über einen Reaktorkern verfügen.
Kein Wasserstofftank: Der neue E-Cat verfügt im Inneren des Reaktorkerns über ein Material, das Wasserstoff absorbieren und wieder freisetzen kann. Daher ist im Gegensatz zu früheren E-Cat Systemen, bei denen die Verwendung eines Wasserstofftanks notwendig war, kein solcher Behälter mehr nötig.
Diese Weiterentwicklung vereinfacht den Fertigungsprozess und hat wahrscheinlich auch die Verringerung der Gesamtgröße der Einheiten ermöglicht. Für die eigentliche Reaktion werden nur Pikogramm Wasserstoff verbraucht. Die Absorption und Freisetzung des Wasserstoffs könnte eventuell über die Temperatur im Inneren des Reaktorkerns gesteuert werden.
Rossi Interview zum Stand der E-Cat Entwicklung Teil 2
Publiziert January 20, 2012 | Von Kaltefusion
Der E-Cat Entwickler Andrea Rossi hat in einem ausführlichen Interview am Jahrestag der ersten Pressekonferenz zum E-Cat also am 14. Januar mit Sterling Allen und Radiomoderator Gary Hendershot zahlreiche Fragen zum E-Cat beantwortet und Fortschritte bei der Entwicklung vorgestellt.
Ein Video des Interviews findet sich auf Youtube:
Das Interview ist im folgenden kurz zusammengefasst (2. Teil):
Einfaches Wiederauffüllen: Die E-Cat Einheiten für Privathaushalte sollen vom Verbraucher, also nicht nur von Technikern, wiederaufgefüllt werden können. Rossi meinte es wäre so ähnlich wie der Austausch der Tintenpatrone in einem Füller. Nachdem eine Kartusche für 180 Betriebstage (also Tage an denen das System aktiv ist) in Benutzung war, wird das System den Austauschbedarf anzeigen.
Nach dem Erhalt einer neuen Kartusche von Rossis Firma oder dem Vertriebsnetzwerk wird die alte entfernt und die neue eingesetzt. Die alte Kartusche wird dann an die Leonardo Corporation versandt, um recycled zu werden. Er schien anzudeuten, dass ein großer Teil des übriggebliebenen Nickels wiedergewonnen und wiederaufgearbeitet werden könne. Jede dieser Kartuschen soll nur etwa 10 $ ( 8 €) kosten, obwohl der Preis zu Anfang auch etwas höher sein könnte.
Rossi betonte erneut, dass nur so geringe Mengen an Nickel verwendet werden, dass eine mögliche Verknappung durch die Verbreitung der E-Cat Technologie, ausgeschlossen werden kann. Wenn die ganze Welt all ihre Systeme zur Energieerzeugung auf Nickel umstellen würde, läge der Verbrauch nur bei 1% der Nickel-Jahresproduktion.
Rossi Interview zum Stand der E-Cat Entwicklung Teil 3
Publiziert January 29, 2012 | Von Kaltefusion
Der E-Cat Entwickler Andrea Rossi hat in einem ausführlichen Interview am Jahrestag der ersten Pressekonferenz zum E-Cat also am 14. Januar mit Sterling Allen und Radiomoderator Gary Hendershot zahlreiche Fragen zum E-Cat beantwortet und Fortschritte bei der Entwicklung vorgestellt.
Ein Video des Interviews findet sich auf Youtube:
Das Interview ist im folgenden kurz zusammengefaßt (3. Teil):
Günstige Energie: Die Kosten für eine E-Cat Einheit für den Privathaushalt wurde mit $400 bis $500 (310 € bis 387€) angegeben. Dieser Preis soll durch optimale technische Planung der Fertigungslinie, volle Automatisierung der Fabrik und der Verwendung von Robotertechnik erreicht werden.
Ziel ist die Technologie so erschwinglich zu machen, dass jeder ein System erwerben kann und Konkurrenten nicht günstiger anbieten können. Obwohl seine Technologie kopiert werden wird, wenn der Verkauf der Einheiten beginnt, macht das nichts, weil er einen großen Vorsprung haben wird.
Unabhängiger Betriebsmodus: Die E-Cat Einheiten werden für unabhängigen Betrieb gebaut. Während der ersten Stunde nach dem Einschalten wird die Einheit etwa 2,7 bis 2,9 kW Energie verbrauchen, um den Reaktorkern aufzuheizen. Danach wird die Anlage sich selbst erhalten, es wird nur noch Energie zum Betrieb der Elektronik und Kontrollsysteme verbraucht.
Die Fähigkeit des System zur Selbsterhaltung wird nicht vom Anwender kontrolliert, sondern wird vollkommen durch die Kontrollelektronik automatisiert. Er verglich die Anlage mit einem Hybridelektroauto, bei dem der Computer entscheidet, ob der Motor läuft oder das Fahrzeug von Batterie angetrieben wird, bzw. ob die Bremsen zum Einsatz kommen oder das Fahrzeug mit Hilfe des Energierückgewinnungs-Systems abgebremst wird.
Weitere interessante Infos zum Thema kalte Fusion hier http://kalte-fusion.com/
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NEUIGKEITEN zum WILERK Wassermotor 28.02.2012 http://weibel.blog.de/2012/02/28/wilerk-wasser-motor-helft-12950423/


