Die Errichtung der Stiftung

Paradiesbau auf Erden

http://paradiesbau.bplaced.net/

Der Stifter Winfried Herr legte als gläubiger und naturverbundener Mensch den Stiftungszweck fest.

Der Zweck der Stiftung Paradiesbau auf Erden ist der Schutz der Natur, insbesondere die Wiederherstellung früherer natürlicher Zustände auf Erden. Ein Schwerpunkt soll dabei die Förderung der Wiederherstellung einstiger klimatischer Zustände auf Erden, die Reparatur des Weltklimas, sein.

Der Stiftungszweck wird insbesondere durch die Aufzucht und Anpflanzung von Bäumen aller Art verwirklicht, vorzugsweise durch die Aufzucht und Anpflanzung hochwachsender Bäume, wie dem Mammutbaum, der Douglasie, dem Königs-Eukalyptus, etc.

Die Stiftung bietet Gelegenheit zu praktischer und gedanklicher Mitarbeit. Zu beidem lädt sie ein. Dem Vorstand der Stiftung ist es geboten, im Sinne des Stiftungszweckes zielorientiert mit ehrenamtlichen Mitarbeitern zusammen zu arbeiten.

Der Zustand der Natur verändert sich auch durch den Einfluss des Menschen, der eingeladen ist, Schäden zu vermeiden und soweit es ihm möglich ist, Schäden zu beheben.

Bezogen auf das Klima will dies heißen, Bäume zu pflanzen und den Versuch zu unternehmen, auch Wüsten wieder ergrünen zu lassen, da die Erde gegenwärtig eine Ruine ist, im Vergleich zu dem, was sie einstmals war.

Die Luftbewegungen über den Weltmeeren werden von den Luftbewegungen über den Kontinenten beeinflusst, und umgekehrt. Hochwachsende Bäume und eine dichte Vegetation können große Wassermassen auf den Kontinenten binden, was überall ein gemäßigtes Klima herbeiführen kann.

Eine weltweite Aufforstung des Erdbodens mit Riesenbäumen hat ferner zur Folge, dass der Meeresspiegel zu sinken beginnt, und dass das Verhältnis Meer/Festland sich ändert. Als Folge hiervon kommen alle überfluteten Landstriche und Inseln nach und nach wieder zum Vorschein, und können dann ebenfalls aufgeforstet werden.

Durch die Aufforstung des Erdbodens mit einem Gerüst von Riesenbäumen werden sich enorme Wassermassen aus den Weltmeeren in Pflanzen verlagern und von dort aus dem Kreislauf der Luftfeuchtigkeit dienen. Versiegte Quellen können dann wieder zu sprudeln beginnen, und ausgetrocknete Flussbette werden dann wieder Wasser führen.

Für die Wiederherstellung eines angenehmen Klimas auf Erden ist eine Zeitspanne zu veranschlagen, die über zahlreiche Jahrhunderte hinweggeht. Es wird jedoch wesentlich länger dauern, weil nicht überall auf Erden gleichzeitig mit der Wiederaufforstung begonnen werden wird.

Riesenbäume benötigen ein Wachstum von Jahrhunderten, um Höhen von über 100 Metern erreichen zu können. Erst dann können diese Riesenbäume jene Aufgaben erfüllen, die ihrer Existenz entsprechen, und die durch keine Alternative stellvertretend erfüllt werden können.

Sicher ist, dass nicht sofort und überall gleichzeitig die erforderlichen Aufforstungen stattfinden werden, sondern dass schnellstenfalls nach und nach damit begonnen werden wird.

Eine Aufforstung des Erdbodens ausschließlich mit Bäumen, die keine stattliche Höhe erreichen können, wäre ungenügend, da die globalen Naturkatastrophen-Szenarien nur mittels beachtlich hochwachsender Bäume nach und nach zum Verschwinden gebracht werden können.

Ein bedeutsamer Teil des heutigen Inhaltes der Weltmeere befand sich einst in Gestalt von Pflanzenbewuchs, Luftfeuchtigkeit und Bodenfeuchtigkeit an Land. Die existierende Wassermenge auf Erden ändert sich nie. Sie ist ewig gleichbleibend. Einst befanden sich enorme Wassermassen in dem allerorts vorhanden gewesenen Baumbestand, sowie in der den Pflanzenbewuchs umgebenden Luftschicht, und auch im Boden.

Wo heute Wüsten und Steppen sind, standen einst üppige Wälder. In der Vergangenheit gab es Zeitepochen, in denen die jährlichen Durchschnittstemperaturen deutlich höher lagen, als es gegenwärtig der Fall ist. Dass es heutzutage weite Gegenden gibt, in denen kein einziger Baum mehr steht, ist ein unnatürlicher Zustand, der durch Aufforstung leicht beseitigt werden kann.

Gerade aus diesem Grunde gilt es einen Naturschutz höherer Kategorie zu betreiben, das heißt Wiederherstellung. Hierfür hat die Stiftung Paradiesbau auf Erden sich zuständig gemacht. Der Stiftungsvorstand und dessen freiwillige Mitarbeiter haben das Vorrecht, dem Anliegen des Stifters dienen zu dürfen, der sein Berufsleben als passionierter Gärtner verbrachte.

Sobald ein Dach aus Baumkronen hochwachsender Bäume überall auf den Kontinenten wieder vorhanden ist, kann die Wärme der Äquatorgegenden auch durch Luftströmungen kanalisiert werden, wie dies heute vor allem durch Meeresströmungen geschieht.

Eine durch Sonnenenergie hervorgerufene Wasserbewegung macht sich vom Golf von Mexiko bis in das nördliche Eismeer fühlbar. Eine gleichartige Warmwasserströmung wendet sich vom Indischen Ozean dem südlichen Eismeer zu. Ebenso ist es im Stillen Ozean, sodass die Meere überall erwärmt werden, und jeder Teil des Erdballs für das Wohl des Anderen bestehen kann.

Die Strömungen warmer Wassermassen, die von den Äquatorzonen ausgehen, werden die arktischen und antarktischen Eismassen nach und nach völlig zum Schmelzen bringen. Auch wird man eines Tages zu sehen bekommen, wie sämtliche Gletscher der Hochgebirge schmelzen und vollständig abfließen.

Begründung:

Die am Äquator liegende Meeresoberfläche wird täglich von Sonnenstrahlen begünstigt. Dadurch werden Wassermassen fortwährend aufgeheizt und geraten auf diese Weise in Bewegung.

Die aufgeheizten Warmwassermassen verdunsten einerseits, und fließen andererseits nach Norden und nach Süden zu den Polen hin ab, und treiben die polaren Wassermassen zum Äquator hin, welche sich dort erneut aufwärmen, um dann wiederum abzufließen.

Der Antriebsimpuls für alle Luft- und Meeresströmungen wird von der Sonne gegeben. Die Sonne erwärmt in den Äquatorgegenden täglich die Weltmeere und verursacht auf diese Weise Warmwasserströme, die den Polen zufließen. Auch mit Luftströmungen ist so etwas möglich.

Eine gezielte und mit Sachkenntnis durchgeführte Wiederaufforstung des Erdbodens kann uns Menschen die Wiedereinrichtung des geregelten Kreislaufes der Luftfeuchtigkeit und der Winde bringen. Hochwachsender Pflanzenbewuchs kann verhindern, dass der Erdboden übermäßig erwärmt wird. Auf diese Weise wird gleichzeitig dem Austrocknen der Erde vorgebeugt, sowie dem Versiegen von Flüssen und Bächen, und vielem mehr.

Man sieht deutlich das Übel, welches durch die Verminderung des Baumbestandes auf Erden angerichtet wurde. Andrerseits kann man sich sehr gut den Segen vorstellen, der erzielt werden kann, wenn der Erdboden erneut vollständig mit Pflanzenwuchs bedeckt sein wird.

Sobald die zur Zeit noch auf dem Festland aufgetürmten Eismassen nach und nach schmelzen und sich in die Meere ergießen, ehe eine nennenswerte Aufforstung bereits stattgefunden hat, wird es weitflächiges Hochwasser geben. Eine erneute Absenkung des Meeresspiegels kann dann nur dadurch erfolgen, dass ein Teil des Meerwassers an andere Orte verbracht wird.

Diese anderen Orte sind Gebiete mit dem erst noch wiederherzustellenden Pflanzenbewuchs, welcher gigantische Wassermassen aufzunehmen und auf Dauer festzuhalten imstande ist, und zwar in Zusammenhang mit den sich dann verstärkt bildenden Flussläufen, Seen und unterirdischen Süßwasserspeichern. Eine alternative Möglichkeit ist nicht vorhanden, da solche Wassermassen weder von Wolken getragen, noch von der Erde entfernt werden können.

Jeder Baum ist ein Wasserspeicher, und gleichzeitig ein Umwälzer von Wassermassen. Störungen natürlicher Kreisläufe auf Erden sind Menschenwerk. Gerade deswegen kann durch Menschenhand auch ein Beitrag zur Wiedergutmachung geleistet werden.

Der Mensch hat seine Funktion als Hüter natürlicher Ordnung auf Erden bisher noch nicht richtig verstanden, jedoch wird er seine diesbezügliche Zuständigkeit eines Tages verstehen lernen. Der moderne Mensch wird dann die Ehre und das Vorrecht haben, all das wieder in Ordnung bringen zu dürfen, was seine Vorfahren mehr oder weniger unbewusst und ungewollt in Unordnung gebracht haben.

Ein großartiges Projekt lächelt uns Menschen freundlich an. Die Stiftung Paradiesbau auf Erden beginnt mit der Ausführung dieser Arbeit vor allem deswegen, weil irgend jemand damit beginnen muss.

Frisch auf !

• Es besteht kein Urheberrecht
• Kopieren & verbreiten erwünscht

Anmerkung:

Die Stiftung Paradiesbau auf Erden betreibt die Anzucht von Bäumen aller Art, insbesondere von Mammutbäumen und anderen hochwachsenden Bäumen, zum Zwecke der kostenlosen Abgabe und Anlieferung von Setzlingen. Haben Sie viel Platz im Garten, oder sonstige Bodenflächen, auf denen Sie gerne schöne und große Bäume wachsen sehen möchten, so beantragen Sie formlos unsere Gratisdienste.

Mit freundlicher Empfehlung
Das Team der Stiftung Paradiesbau auf Erden

• Impressum:

Stiftung
Paradiesbau auf Erden
Stadtwald 1
77815 Bühl

paradiesbau@aol.com

• J. W. Gramlich (Testamentsvollstrecker) • Stadtwald 1 • 77815 Bühl

• zuletzt aktualisiert am 13. März 2012.